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07.03.2016 Kommunikation Von: Christian Müller 5 Kommentare

Digitale Kommunikation für KMU: Es lohnt sich

Wenn es um digitale Kommunikation für KMU geht, treffe ich oft auf Skepsis. Meist werden die Gefahren und Risiken betont, die Chancen jedoch ignoriert oder beiseite gewischt. Dass es auch anderes geht zeigen die geschätzte Kollegin Annette Schwindt und ich im Podcast.
Digitale Kommunikation KMU Bild

Das geflügelte Wort vom „Neuland Internet“ mag digital und online affine Menschen zum schmunzeln bringen, trifft für KMU, Vereine, Künstler, Soziale Einrichtungen, Bildungsträger und viele andere jedoch zu. Online-Kommunikationskanäle und Social Media werden skeptisch beäugt, digitale Kommunikation für KMU als unnötiger Spieltrieb abgetan.

Das ist natürlich etwas allgemein und vereinfacht dargestellt, doch viel zu oft trifft diese Beschreibung zu. Die geschätzte Kollegin Annette Schwindt – im Netz bekannt als schwindt-pr – vermittelt seit Jahren (Grundlagen)Wissen zur digitalen Kommunikation und unterstützt KMU auf dem Weg in die digitale Kommunikation.

Mit ihr spreche ich im Podcast über die zahlreichen Chancen, die digitale Kommunikation für KMU bietet. Außerdem zeigen wir ganz konkret, wie KMU sich Wissen aneignen und die ersten Schritte tun können.

Digitale Kommunikation ist für KMU unverzichtbar

Immer wenn ich über den Sinn und Nutzen digitaler Kommunikation für KMU und andere spreche, erlebe ich ein Déjà-vu. Annette Schwindt geht es vermutlich ähnlich. Sie bringt es im Podcast – hier sinngemäß wiedergegeben – schön auf den Punkt:

Digitale Kommunikation ist, für KMU und andere, eine Investition in die Zukunft. Heute mag der Verzicht auf digitale Kommunikation noch möglich sein, in absehbarer Zeit ist er jedoch schmerzhaft und fahrlässig.

Was heute in vielen Branchen die persönliche Empfehlung ist, wird nach und nach durch Online-Empfehlungen, Likes und geteilte Beiträge ergänzt. Ich schreibe bewusst nicht ersetzt, denn persönliche offline Empfehlungen werden immer wichtig bleiben.

Einige wenige Fragen machen jedoch deutlich, warum digitale Kommunikation auch für KMU relevant ist. Ich lade Sie ein, sich die folgenden Fragen einfach mal selbst zu stellen:

Für Annette Schwindt und mich ist klar: Persönliche Beziehungen und Kontakte werden immer wichtig sein. Digitale Kommunikation und Online-Kanäle können solche persönlichen Kontakt anbahnen, vertiefen und unterstützen. Und die Online-Präsenzen sind ganz klar auch Aushängeschilder eines Unternehmens – unabhängig von dessen Größe.

Offenheit und Neugier erleichtern den Einstieg

Wenn KMU, Vereine, Soziale Einrichtungen, Bildungsträger und Kultureinrichtungen das verstehen, folgt meist eine Frage:

„Wie sollen wir da denn anfangen?“

Annette Schwindt beantwortet die Frage im Podcast: Googlen Sie das Thema, lesen Sie sich in Fachblogs und Magazine ein – schwindt-pr kann ich als Einstieg ganz klar empfehlen – schauen Sie sich passende YouTube Videos an. Und vor allem: Probieren Sie Netzwerke aus.

Das muss nicht im Namen des Unternehmens geschehen. Oft reicht es völlig, sich selbst ein Konto anzulegen und nur mitzulesen. So bekommen Sie den ersten Eindruck eines Netzwerks, sehen, ob Ihre Kunden dort unterwegs sind und wie es genutzt wird.

Die Voraussetzung: Sie schauen sich das Netzwerk wirklich aktiv an und nehmen sich dafür einige Wochen Zeit. Wer nur zwei oder drei Tage reinschaut, kann sich kein realistisches Bild eines sozialen Netzwerks verschaffen.

Abschließen möchte ich diesen Artikel mit einem Zitat aus einem Interview von Thomas Schwenke – seines Social Media affiner Rechtsanwalt. Er bringt eine Haltung zum Ausdruck, die ich KMU, Sozialen Einrichtungen und anderen nur empfehlen kann:

„Dennoch verlaufe ich mich lieber, als dass ich einen Weg erst gar nicht antrete.“

Wenn Sie sich offen auf digitale Kommunikation einlassen, können Sie die zahlreichen Vorteile und Chancen nutzen. Für den Einstieg empfehle ich Ihnen die folgenden Artikel von Annette Schwindt und mir:

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

Kommentare zu diesem Artikel

[…] Nochmal vielen Dank für die Einladung zum Podcast, lieber Christian! Mehr zu unserem Podcast plus weiterführende Infos gibt es in seinem Artikel zu unserem Gespräch: http://www.sozial-pr.net/digitale-kommunikation-kmu-podcast/ […]

anja  |   8. März 2016 um 10:02 Uhr

Mit wunderbar persönlicher Mundart verständlich rübergebracht. Teile ich sehr gerne!

[…] mittlere Unternehmen (KMU). Christians Artikel zum Podcast sowie die Aufnahme selbst können unter http://www.sozial-pr.net/digitale-kommunikation-kmu-podcast/ nachgelesen werden. Auch ich habe unter […]

Alois Brinkmann  |   12. März 2016 um 13:01 Uhr

Ich denke dass sich die Welt immer weiter vernetzt. Leute knüpfen Kontakte über Skype Facebook etc. Man holt sich heute die Erklärungen zu Produkten über Youtube. Schwierige Sachverhalte lassen sich schnell über Videoclips erklären. Die nächste Generation von Lehrern finden wir sehr wahrscheinlich auf Online Portalen.

[…] Den Artikel und den Podcast finden sie hier […]

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