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26.03.2017 Mobile Video Von: Christian Müller 0 Kommentare

Mein Mobile Video Equipment #Worknote1

"Welches Mobile Video Equipment verwendest du denn?" - Diese Frage habe ich inzwischen so oft gehört, dass ich heute darüber schreibe. Ich stelle mein Equipment vor und gebe Tipps zur Equipment-Wahl. Wenn Sie sich nicht für Mobile Video Equipment interessieren, können Sie den heutigen Artikel getrost ignorieren.

Ein Hinweis vorweg: Ich stelle das Equipment vor, dass ich zum Zeitpunkt des Artikels – März 2017 – regelmäßig und aktiv nutze. Zusätzlich nenne ich Alternativen, die aus meiner Sicht und aufgrund der Erfahrung von Kolleginnen und Kollegen, empfehlenswert sind.

Warum sich Mobile Video – und auch die mobile Audioproduktion – überhaupt lohnt, habe ich vor kurzem auf meiner Anchor-Station als Audiobeitrag festgehalten. Sie finden ihn Folgendem zum Nachhören.

Mein Mobile Video Equipment habe ich auch in Videoform vorgestellt, Sie finden es weiter unten im Artikel. Alle Equipment-Links im Artikel sind * gekennzeichnet, da es sich um Amazon-Partner-Links handelt. Bestellen Sie darüber, erhalte ich einen kleinen Anteil vom, für Sie unveränderten, Kaufpreis. Herzlichen Dank für die Unterstützung.

Stative und Befestigung

Smartphones beherbergen inzwischen beeindruckend leistungsfähige Kameras und auch die optischen und elektronische Bildstabilisierung wird immer besser. Dennoch empfehle ich die Arbeit mit einem Stativ – zu Beginn reicht auch ein Selfie-Stick – um ein stabileres Bild zu erreichen und selbst problemlos vor der Kamera stehen zu können.

Das sind die Stative und die Smartphonehalterung die ich aktuell nutze:

Wenn bei den genannten Stativen oder meiner Halterung nicht das richtige für Sie dabei ist, habe ich einige Alternativen, die Kolleginnen und Kollegen einsetzen. Das Siriu Tischstativ*, das auch als Selfiestick verwendet werden kann, ist bei Vloggern beispielsweise sehr beliebt. Auf meiner Wunschliste steht aktuell das Reisestativ von K&F Concept*, das kleine Packmaße und viel Flexibilität kombiniert. Und als Halterung erfreut sich der Shoulderpod großer Beliebtheit*, den auch die geschätzte Kollegin Heike Stiegler einsetzt. Die zweite Version sollte bald, als Ergebnis einer Crowdfundingkampagne, bei mir eintreffen.

Mikrofone für guten Ton

Wenn Sie meine Mobile Video Tipps aus vergangenen Artikel und Videos kennen wissen Sie, dass ich auf gute Tonqualität viel Wert lege. Ton ist wichtiger als Bild, nenne ich dieses Prinzip gerne und stehe damit nicht allein da.

Guter Ton ist essentiell. Und so gut die integrierten Mikrofon heutiger Smartphones auch sind: Ein externes Mikrofon verbessert die Tonqualität erheblich. Für den Anfang reicht das mitgelieferte Smartphone-Headset. Wenn Sie darauf achten, dass dieses nirgends entlang reibt, kann es als Einstiegsmikro gute Dienste leisten.

Soll es jedoch etwas hochwertiger sein, kann ich folgende Mikrofone empfehlen:

Aktuell im Test habe ich – Kollegen schwören darauf – das MV88 von Shure*. Erste Ergebnisse klingen gut, mein Test ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Bereits überzeugt hat mich das MV5 Mikrofon*, ebenfalls von Shure, dass ich sowohl an iPhone und iPad als auch Mach nutze. Windows wäre ebenfalls möglich. Aktuell nehme ich beispielsweise meinen Podcast damit auf.

Beleuchtung für das Licht im Dunkeln

Zu guter Letzt noch ein Hinweis auf meine beiden Beleuchtungslösungen, die ich mobil einsetze. Licht ist bei Smartphone-Kameras immer ein Thema. So gute aktuelle Flaggschiffe auch sind, die kleinen Kamerasensoren freuen sich immer über etwas Aufhellung.

Immer dabei habe ich die erste Generation des Manfrotto LUMIMUSE LED Lichtes*. Klein, leicht, günstig und für die Aufhellung von Gesichtern und Co. völlig ausreichend.

Soll es etwas mehr sein setze ich ein – beim Kauf vor einige Jahren noch teureres – LED Panel. Für den gehobenen mobilen Einsatz empfehle ich heute das recht kostengünstige YONGNUO YN300 Air Pro*. Wenn Sie im Studio oder an einem festem Ort filmen, sollten Sie einen Blick auf Softboxen werfen. Die werden zwar wärmer als LED, liefern jedoch mehr Leistung für weniger Geld.

Wenn Sie Fragen zum Equipment, zu Alternativen oder zu Mobile Video an sich haben, freue ich mich über Ihre Kommentare.

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

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