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09.01.2014 Mobile Video Von: Christian Müller 12 Kommentare

Video in den Social Media: Einstiegstipps für KMU

Video in den Social Media: Einstiegstipps für KMUVideo – das Medium der Zukunft” – diese Aussage wurde vor wenigen Jahren noch von vielen Kommunikatoren – auch professionellen Marketing- und Presse-Mitarbeitern – belächelt und als übertrieben abgetan. Heute ist klar: Video ist das am schnellsten wachsende Medium im Internet, nicht zuletzt Dank der enormen Verbreitung in den Social Media. Auch in Deutschland wächst die Zahl der Youtube-Nutzer und so beeindruckend diese Zahlen auch sein mögen, decken sie doch nur einen kleinen Teil der gesamten Videoaufrufe und Zuschauerzahlen ab. Denn auch auf Facebook werden immer mehr Videos – vor allem direkt von Smartphones – hochgeladen. Dazu kommen Alternativen wie Vimeo und My Video sowie Minivideos von Vine und Instagram.

Videos haben auch in E-Books, elektronische Magazine, Unternehmenswebseiten, Blogs und vielen weiteren Formaten und Kanälen Einzug gehalten. Dieser Stand sollte auch skeptische Kommunikations- und Führungsmitarbeiter davon überzeugen, dass Videos zu einer ausgewogenen Online-Kommunikation dazu gehören (sollten). Die Cost of Ignorance (COI) ist hier bereits heute hoch.

Videokommunikation für KMU

Obwohl sich diese Erkenntnis (sehr) langsam auch bei KMU immer mehr durchsetzt, verfügen nur wenige über eigene Videos geschweige denn eine entsprechend Strategie. Wenn überhaupt werden oft nur einige wenige Clips produziert, die dann jedoch situativ oder als Reaktion auf aktuelle Entwicklungen bestehen. Ein durchgehendes Konzept, ein individueller Videostil oder ein inhaltlicher roter Faden sind in der Regel nicht vorhanden, durchgeplante Videoserien schon gar nicht. Doch wie bei allen anderen Projekten und Kommunikationsbemühungen gilt auch hier:

Videos ohne Konzept zu produzieren ist in der Regel Geldverschwendung.
Ohne Vorbereitung und Konzept ist Erfolg unwahrscheinlich.

Das soll Geschäftsführer und Mitarbeiter von KMU keinesfalls vom Medium Video abschrecken. Was zunächst umfangreich klingt, bewegt sich in der Praxis vom Arbeitsumfang her auf dem gleichen Niveau, wie die Vorbereitung und Planung anderer Kommunikationskanäle. Sicher ist die dafür notwendige Arbeitszeit zunächst etwas höher anzusetzen – doch das gilt für jeden neuen Kanal und jedes neue Projekt, auch außerhalb der Kommunikation.

Realistische Erwartungen, überschaubarer Aufwand

Der wichtigste Schritt aus meiner Sicht: Geht mit realistischen Erwartungen an die Videokommunikation heran. Das bedeutet konkret, dass ihr…

Anders formuliert: Nehmt Videos als wichtigen neuen Teil in Eure Kommunikation auf, vernachlässigt dafür jedoch nicht die bestehenden Kanäle und Projekte. In Euren Videos solltet ihr natürlich ähnliche Themen aufgreifen, wie in Eurer sonstigen Kommunikation.

Eure Videos sollten immer die Atmosphäre und
die Philosophie Eures Unternehmens widerspiegeln.

Auch bei Videos gilt der Grundsatz: Wenn ihr bei einem Clip ein schlechtes Gefühl habt, Euch und Euer Unternehmen nicht wirklich wiedererkennt oder an der Wirkung des Videos zweifelt, testet es zuerst im kleinen Rahmen und seid bereit, Misserfolge in Kauf zu nehmen und als Lernerfahrung zu verbuchen. Das ist auf jeden Fall besser, als ein unpassendes Video online zu stellen. Inspiration für diesen Artikel war übrigens die untenstehende Infografik von Prestige Marketing, die ich Euch definitiv empfehlen kann.

Video Marketing

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

Kommentare zu diesem Artikel

menschentalent  |   10. Januar 2014 um 08:43 Uhr

vielen Dank für die Anregungen

Video für Freelancer: 25 Tipps und Formate  |   10. Januar 2014 um 15:49 Uhr

[…] die Artikel schreiben wie sie kommen” – genau das tue ich heute. Denn gestern habe ich hier Einstiegstipps für KMUs rund um das Thema Video vorgestellt. Auf Facebook gab es darauf heute einige Kommentare von […]

Michael kieweg  |   10. Januar 2014 um 16:02 Uhr

Ich empfehle an dieser Stelle mal die CamerAcademy meiner Freundin Nike Roos.
http://cameracademy.de/

Reiner Kafitz  |   11. Januar 2014 um 08:43 Uhr

Irgendwie macht das Sinn

Mobile Video: 25 Tipps für den Smartphoneeinsatz  |   5. Februar 2014 um 19:03 Uhr

[…] unübersehbar. Image-Videos und aufwändig produzierte Video-Clips nehmen dabei zwar Raum ein, doch das Thema Mobile Video wird auch für Unternehmen immer relevanter. Denn viele Videos mit hohem Informationsgehalt vermitteln Eindrücke in Events wie Messen, […]

[…] relativ großer Teil der Zeit und Kosten eines Videoprojekts entfallen auf die Entwicklung des Konzepts und des Drehbuchs. Da könnt ihr massiv sparen! Schreibt den ersten Entwurf des Drehbuchs einfach selbst und lasst […]

10 Social Media Praxistipps für KMUs  |   3. März 2014 um 10:40 Uhr

[…] gute Texte profitieren deutlich von passenden und ansprechenden Bildern und informativen Videos. Tut Euch und Eurer Kommunikation daher den Gefallen und nutzt gutes Bildmaterial – Lizenzen […]

[…] stellt sich der eine oder andere jetzt die Frage, warum er sich mit der mobilen Videoproduktion befassen sollte Die Antwort ist einfach: Ein Smartphone hat heute fast jeder im Einsatz und es […]

[…] ich vom Video-Einsatz in der Unternehmenskommunikation überzeugt bin, ist kein Geheimnis. Unternehmen können und sollten sich Youtube als Plattform zu […]

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[…] nutzen. Die Frage freut mich jedes Mal, zeigt sie doch, das meine Kunden sich Gedanken über die Weiterentwicklung ihrer Kommunikation machen und sich damit beschäftigen. Das dahinter die Angst vor Konkurrenz stehen könnte, nehme […]

[…] Videos [sowie visuelle und multimediale Inhalte] ohne Konzept zu produzieren ist in der Regel Geldverschwendung. Ohne Vorbereitung und Konzept ist Erfolg unwahrscheinlich. – Christian Müller […]

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