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07.03.2013 Kommunikation Von: Christian Müller 3 Kommentare

Aktive Netzwerkarbeit: Vom Wert persönlicher Kontakte und Events (am Beispiel der CeBit 2013)

TeamVereinDas hohe Lied der Netzwerkarbeit habe ich ja schon in zahlreichen Artikeln angestimmt. Egal ob es um Bewerbung, Karriere oder Privatleben geht, ein gut ausgebautes Netzwerk und die richtigen Kontakte kommen Euch in allen Lebensbereichen zugute. Heutzutage machen viele Menschen jedoch einen Fehler, den ich im Blick auf nachhaltige Netzwerkarbeit für absolut unverzeihlich halte: Sie reduzieren die aktive Netzwerkarbeit auf virtuelle Kontakte in sozialen Netzwerken und anderen Kommunikationskanälen.

Das mag den einen oder anderen jetzt irritieren, schließlich bin ich in den sozialen Netzwerken sehr aktiv und habe dort schon manch wichtigen Kontakt geknüpft. Tatsächlich habe ich einige der tollsten und wertvollsten Menschen in meinem Leben in den sozialen Netzwerken kennengelernt. Ich bin also ganz sicher kein Gegner der Social Media.

Persönliche Kontakte sind unendlich wertvoll

Doch bei aller Begeisterung für Social Media und elektronische Kommunikation: Persönliche Kontakte sind für nachhaltigen Beziehungsaufbau unverzichtbar. Nur in persönlichen Gesprächen – neu-deutsch Face-to-Face-Kommunikation – könnt ihr Menschen wirklich kennenlernen und wichtige Themen abschließend klären.

Sicher, Google+-Hangouts und Skype-Telefonate sind gewöhnlichen Telefonaten deutlich überlegen. Doch einem Menschen die Hand schütteln, im direkt in die Augen schauen und seine Gestik und Mimik live mitbekommen zu können, ist einfach eine ganz andere Liga.

Lasst mich meinen CeBit-Besuch am 06. März 2013 als Beispiel nehmen. Natürlich habe ich die Messe wegen den Geräten, den Ausstellern und bestimmten Themen besucht. Doch der – für mich fast wichtigere – Teil bestand daraus, Menschen zu treffen und mit ihnen zu sprechen. Das ist auch der Grund, aus dem ich heute wieder im ICE nach Hannover sitze: Ich will noch einige Menschen treffen.

Auf der CeBit konnte ich beispielsweise mit Chippy Paine von Ultrabooknews und Sascha Pallenberg von Mobilegeeks sprechen. Jetzt habe ich nicht nur einen – sehr positiven – persönlichen Eindruck von beiden. Nein, es haben sich auch Chancen und Möglichkeiten ergeben, die via E-Mail oder Hangout so vermutlich nicht zustande gekommen wären. Für mich war das wieder ein klarer Beleg dafür, dass persönliche Kontakte durch nichts zu toppen sind.

Wenn ihr ein gut ausgebautes und stabiles Netzwerk aufbauen wollt, müsst ihr mit Menschen reden. Auch im Netz, klar, aber eben auch im so genannten Real Life, mit Hände schütteln und allem. Ohne persönliche Kontakte wird Euer Netzwerk nie sein volles Potenzial erreichen.

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

Kommentare zu diesem Artikel

[…] der CeBit habe ich nicht nur Videos gemacht – die ihr in Kürze auf Youtube und hier im Blog finden […]

[…] erhalten und öffnen manche Tür. Behaltet das bei, diese intuitive und von Sympathie getriebene Netzwerkarbeit ist […]

[…] “Klassentreffen der Netzgemeinde” wird die republica – mehr oder weniger liebevoll – von vielen genannt. Printmedien und die Online-Angebote großer Medienhäuser sind da schon weniger wohlwollend und spötteln “Die Netzgemeinde feiert sich selbst”. Klar, kann man so sehen und ist auf vielen Ebenen vielleicht auch gar nicht so falsch. Für mich zeigt die republica jedoch vor allem eines: Nachhaltige Kommunikation in den Social Media findet irgendwann ihren Weg aus dem Netz und mündet in persönlichen Kontakten. […]

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