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12.02.2013 Kommunikation Von: Christian Müller 3 Kommentare

Anspruch und Wirklichkeit: Ehrlichkeit ist Trumpf – auch in den Social Media

FrauOffenEhrlichWer mich ein wenig kennt weiß: Ich liebe Sinnsprüche und Zitate. Das nervt meine Mitmenschen und mein Umfeld manchmal gewaltig, doch ich finde zu fast jedem Thema einen Spruch. Zum heutigen Artikel passt ein absoluter Klassiker: “Der Empfänger macht die Botschaft.” Dieses einfache und grundlegende Kommunikationsprinzip steht für mich in direktem Zusammenhang mit einem viel gebrauchten Buzzword: Erwartungsmangement. Klingt richtig professionell, nicht wahr? Heißt in der Praxis jedoch nichts anderes, als dafür zu sorgen, dass ein Unternehmen den Erwartungen seiner Kunden gerecht wird. Diesen Teil haben viele Firmen noch im Blick.

Doch der Umkehrschluss scheint bei einigen Unternehmen irgendwie unter den Tisch zu fallen. Konsequentes Erwartungsmangement bedeutet auch, keine zu hohen Erwartungen zu wecken und keine Versprechen abzugeben, die später nicht erfüllt werden können. Unternehmen mit kompetenten und bodenständigen Mitarbeitern haben damit erstaunlich selten ein Problem. Warum? Ganz einfach, bei ihnen gilt ein Grundsatz: Ehrlichkeit.

Ehrlichkeit als Reputationsschutz

In Workshops und Vorträgen bezeichne ich Ehrlichkeit oft als den bestmöglichen Reputationsschutz. Das mag ein wenig übertrieben sein, doch grundsätzlich stimmt es: Wer ehrlich kommuniziert, Fehler zugibt, offen mit Feedback und Kritik umgeht und lernfähig ist, muss sich um seine Reputation keine Sorgen machen. Doch halt, ganz stimmt das nicht.

Die Voraussetzung für eine ehrlich und erfolgreiche Kommunikation ist Kompetenz. Wer sein Kerngeschäft nicht versteht und keine überzeugende Leistung bringt, kann natürlich auch ehrlich kommunizieren. Nur wirklich erfolgreich wird er damit nicht sein. Ohne Leistung und Kompetenz gibt es eben kein Interesse und keinen Grund, sich auf eine Kommunikation einzulassen.

Aufmerksame Leser haben gemerkt: Im gesamten Text war bisher nicht von Social Media die Rede. Warum auch? Social Media sind ein Kommunikationsbereich der gesamten Unternehmenskommunikation. Wichtig, keine Frage, doch eben nur ein Teil von vielen. Ehrlichkeit sollte die Grundlage jeglicher Kommunikation sein, unabhängig von Kanal oder Inhalt, intern und extern. Zum Schluss noch eine Liste mit den Vorteilen ehrlicher Kommunikation. Ihr seid herzlich eingeladen, diese zu ergänzen.

Ehrlichkeit hilft dabei…

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

Kommentare zu diesem Artikel

[…] wird eben keine ausgesprochen. Perfekt ist das ganz sicher nicht, doch allemal besser, als bei Fans Erwartungen zu wecken und diese dann zu enttäuschen. So kann man nämlich auch eine Reputation aufbauen […]

[…] Ehrlichkeit ist Trumpf – auch in den Social Media […]

Soziale Arbeit: Strategien für die Mitarbeitergewinnung  |   1. Oktober 2014 um 17:13 Uhr

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