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28.01.2014 Kommunikation Von: Christian Müller 3 Kommentare

Empathisches Zuhören: Social Media lebt von Verständnis

Empathisches Zuhören: Social Media lebt von VerständnisZuhören – diese scheinbar so leichte und passive Tätigkeit gehört meiner Meinung nach zu den wichtigsten und doch am häufigsten ignorierten Fähigkeiten im Umgang mit anderen Menschen. Das schließt auch die Kommunikation in sozialen Netzwerken, Kommentaren von Blogs und Youtube-Kanälen und Foren ein. Hier spielt aktives und empathisches Zuhören eine wichtige Rolle und stellt für mich die Grundlage jeder ernsthaften und erfolgreichen Kommunikation dar. Neu ist diese Erkenntnis sicherlich nicht, doch obwohl im Grunde jeder um die Bedeutung des Zuhörens weiß, wird es nur selten praktiziert und noch weniger Menschen arbeiten daran, ihr Zuhören zu verbessern.

Aktives und empathisches Zuhören ist die Basis
jeder ernsthaften und erfolgreichen Kommunikation.

Vielen erscheint bereits der Gedanken daran absurd, denn wie soll sich Zuhören denn verbessern lassen? Heute liefere ich Euch – basierend auf meiner eigenen Erfahrung und meinem Studium der Sozialpädagogik – darauf einige Antworten und Denkanstöße. Bevor ich jedoch zu diesen komme, gehe ich nochmal kurz darauf ein, warum aktives und empathisches Zuhören aus meiner Sicht so wichtig ist. Ohne Zuhören könnt ihr…

Aktives und empathisches Zuhören: Tipps fürs Training

Zuhören ist nicht nur in Eurem persönlichen Netzwerk, sondern auch in der Unternehmenskommunikation enorm wichtig. Persönlich lege ich die Betonung dabei auf aktives und empathisches Zuhören. In dieser Formulierung ist die Zielsetzung und Intention bereits beinhaltet:

Zuhören dient dem Verständnis des Kommunikationspartners
und dem Mehrwert beider Seiten.

Doch jetzt zur eingangs erwähnten Frage: Wie lässt sich Zuhören trainieren und verbessern? Meine Antwort: Durch bewusste Übung und achtsame Kommunkation. Die folgenden Tipps habe ich sowohl bei mir selbst als auch bei zahlreichen Coachees und Workshop-Teilnehmern erfolgreich angewendet. Und ja, ihr werdet auch Tipps finden, die ich selbst nicht immer umsetze und beherzige. Sicher, ich mache da auch Fehler und bin ganz und gar nicht perfekt. Doch das ist weder möglich noch notwendig. Wenn ihr ernsthaft versucht, die folgenden Hinweise und Tipps umzusetzen, werdet ihr deutlich besser zuhören und Eure Kommunikation nachhaltig verbessern können. Dass es sich dabei um einen nie endenden Prozess handelt, ist völlig klar. Den durchlaufe ich auch jeden Tag – und lerne dabei.

Wie trainiert ihr das Zuhören privat und im Unternehmen?

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

Kommentare zu diesem Artikel

Silke Loers  |   28. Januar 2014 um 13:34 Uhr

Ich stelle immer wieder, gerade in Social Media fest, dass es hier das geschriebene Wort ist und das kann man aus der eigene momentanen Stimmungslage schon mal falsch verstehen. Daraus ergeben sich oft Missverständnisse, die durch kurzes Nachfragen aufgelöst werden könnten. Emotionalität sorgt auch im Gespräch oft zu Missverständnissen, weil so manch einer sehr in seinen Themen verhaftet ist. Das sollte ein Jeder im Hinterkopf behalten, wenn eine Unterhaltung mal in die falsche Richtung geht. Wir sind halt alle nur Menschen mit Gefühlen, Sorgen, Themen…

Simon Kern (@kerndesigner)  |   28. Januar 2014 um 16:22 Uhr

Ich finde dies einen sehr guten/interessanten Artikel, denn ich stelle auch täglich fest, dass “Zuhören” eine der schwierigsten Kompetenzen ist. Üben fängt meiner Meinung nach damit an andere ausreden zu lassen, das ist für mich der Grundpfeiler jedes empathischen und gelingenden Zuhörens.

[…] gemein und nützlich: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge LEAD digital: Die drei spannendsten Alternativen zu Facebook karrierebibel: Inhouse Kompetenz: Warum Sie Social Media nicht outsourcen sollten Upload: Social Media Monitoring: Jeder braucht es, kaum einer nutzt es Basic Thinking: “Der perfekte Post in sozialen Netzwerken” medienrot: 10 gute Corporate Instagram Accounts Nonprofit Tech 4 Good: Curate Nonprofit Videos on YouTube Sozial-PR: Empathisches Zuhören: Social Media lebt von Verständnis […]

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