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22.08.2012 Studium Von: Christian Müller

Karteikarten – Das unterschätzte Tool im Studium

Spätestens beim Lernen der ersten Vokablen seid Ihr garantiert mit Ihnen in Kontakt gekommen. Sie gehören zu den einfachsten und meist genutzen Lerntools überhaupt und können von der einfachen Notiz bis hin zum komplexen Archiv eingesetzt werden. Die Rede ist von Karteikarten. Diese praktischen kleinen Helferlein können euch im Studium gute Dienste leisten und Aufgaben erfüllen, für die Ihr Euch sonst vielleicht teure Notizbücher oder technische Gadgets angeschafft hättet. Karteikarten sind ein extrem vielseitiges, robustes und vor allem unverschämt günstiges Tool. Richtig eingesetzt können sie Euer Studium erleichtern und Euch viel Arbeit sparen.

Wenn Ihr jetzt an den klassischen Karteikasten denkt, liegt Ihr übrigens falsch. Sicher, wenn ihr damit bereits arbeitet und das Prinzip für Euch funktioniert, ist das völlig in Ordnung. Doch mir geht es um ganz andere Anwendungsfälle, die nichts mir Archivierung oder Ablage zu tun haben. Die führe ich – wie Ihr wisst – bevorzugt elektronisch.

Das universelle Gedächtnis

Doch Karteikarten können zu Eurem universalen, immer verfügbaren und allzeit einsatzbereiten externen Gedächtnis werden. Das mag von jemand wie mir, der bekennender Technik-Fan ist, seltsam klingen. Klar, ich verwende Evernote für alle möglichen Notizen und notiere mir viel elektronisch. Doch es gibt im Alltag immer Situationen, in denen es schlicht zu lange dauern würde und zu aufwändig wäre, das Smartphone oder irgendeinen Computer zu benutzen. In diesen Fällen spielt Papier seine große Stärke aus, denn es ist schnell und einfach einsatzbereit.

Auf meinem Schreibtisch liegen daher immer einige Karteikarten und in irgendeiner Hosentasche findet sich garantiert auch immer eine. Diese Karten sind so zu sagen mein Eingangskorb. Alles was an Themen, Ideen, Fragen und so weiter hereinkommt und mich in meinem aktuellen Arbeitsfluss unterbrechen würde, landet auf einer dieser Karten. Das Notieren dauert nur wenige Sekunden, dann kann ich weitermachen, ohne aus meiner Arbeit gerissen zu werden. Im Studium funktioniert das natürlich genau so, doch mit Karteikarten ist noch mehr möglich.

 

Werdet kreativ

Das schöne an Karteikarten: Ihr könnt Sie völlig frei einsetzen, Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Um Euch einige Anregungen zu geben, habe ich ein paar Einsatzmöglichkeiten und Ideen zusammengestellt.

Das sind nur einige Ideen, Ihr findet da bestimmt noch viel mehr Anwendungsfälle. Wenn Ihr Karteikarten bereits im Studium nutzt, freue ich mich über Eure Erfahrungsgberichte.
Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

Kommentare zu diesem Artikel

Jan  |   6. September 2013 um 16:35 Uhr

Hi. Ich habe erst sehr spät im Studium richtig angefangen mit Karteikarten zu lernen. Jetzt erstelle ich mir vor den Klausuren immer erst eine Zusammenfassung, die ich dann nochmal in Karteikarten aufgliedere. Ich nutze dazu manchmal auch die Online Karteikarten von ExamTime (http://www.examtime.de/karteikarten/). Da kann nichtmehr viel schief gehen 🙂

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