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12.01.2017 Lebenskarriere Von: Christian Müller 0 Kommentare

KOMFORTZONE IST NICHT GLEICH BELASTUNGSGRENZE

Komfortzone

In meinem morgendlichen Instagram-Impuls habe ich heute über den viel genutzten Begriff der Komfortzone gesprochen. Oft heißt es, du müsstest sie verlassen, um Dich weiterzuentwickeln und zu wachsen. Grundsätzlich ist da was dran.

Wenn Du immer nur Dinge tust, mit denen Du Dich wohl fühlst und die Du im Schlaf beherrschst, wirst Du kaum weiter kommen. Du hast dann schlicht keine Notwendigkeit, Dich weiterzuentwickeln und zu wachsen.

Leider wird das Verlassen der Komfortzone viel zu oft mit dem Überschreiten der individuellen Belastungsgrenze gleichgesetzt. Das ist nicht nur falsch, sondern auch gefährlich.

Komfortzone ungleich Belastungsgrenze

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Mein Impuls für Dich: Verlasse Deine #Komfortzone regelmäßig, doch überlaste Sich dabei nicht. #Ruhe und #Ausgleich sind kein Luxus, sondern essentielle Bausteine Deiner #Lebenskarriere und Deines #Erfolgs. #lebensqualität #lebensfreude #gesundheit

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Deine Komfortzone zu verlassen bedeutet lediglich, Dinge zu tun, die sich erstmal unbequem anfühlen und dabei vielleicht neue Wege zu gehen. Sicher werden Dich solch neue Ansätze fordern und Energie kosten.

Es ist jedoch etwas völlig anderes, Dich zu überfordern und auszubrennen. Neues wagen, lernen, auch mal Grenzen überschreiten – alles sinnvoll und nötig, wenn Du in Deiner Lebenskarriere weiter kommen willst.

Doch das bedeutet nicht, dass Du regelmäßig mehr tun sollst, als Du leisten kannst. Hier einige Anzeichen, an denen Du merkst, dass Du Deine Belastungsgrenzen zu oft überschreitest:

Klar, das sind nur Indizien, keine sicheren Warnzeichen. Doch wenn Du merkst, dass Du regelmäßig über Deine Belastungsgrenzen gehst, solltest du vor allem klären, warum das passiert.

Manchmal kannst Du es nicht ändern. Krankheit in der Familie, hohe Belastung im Job, alleinige Verantwortung für Kinder oder Angehörige und viele weitere Faktoren können zu Überlastung führen. Manchmal musst Du da durch, egal wie.

Doch nicht selten liegt es an falsch verstandener Härte gegen sich selbst. Ja, aktive Weiterentwicklung ist sinnvoll und Deine Komfortzone regelmäßig zu verlassen lohnt sich.

Wenn Du kannst, solltest Du jedoch Wert auf Ruhe und Ausgleich legen. Das ist kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Und hat nichts mit zu wenig Motivation oder mangelnder Belastungsfähigkeit zu tun. Es ist einfach nur clever.

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

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