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12.12.2013 Allgemein Von: Christian Müller

Kreativplätze: Eure Favoriten und Antworten

Kreativplätze: Eure Favoriten und AntwortenInspiriert von meinem geschätzten Kollegen Lars Hahn fragte ich Euch letzte Woche: „Wo schreibt es sich am besten?“ und ihr habt geantwortet. Daher sammle ich heute wie versprochen alle Antworten und fasse sie in diesem Beitrag zusammen. Leider kann ich dabei nur die Kommentare im Blog berücksichtigen, da Facebook mir meinen Beitrag vom 03. Dezember nicht mehr anzeigt. Wer also auf Facebook kommentiert hat: Sorry, ihr müsst Euch in den Kommentaren zu diesem Artikel noch mal melden – bitte im Blog – dann nehme ich Eure Erfahrungen nachträglich in den Artikel auf.

Gleich vorweg: Ich bin wirklich erstaunt, wie viele Kommentatoren am besten am Schreibtisch schreiben. Gut, die Worte Schreibtisch und schreiben weisen natürlich eine gewisse Nähe und Verwandschaft auf, dennoch habe ich nicht damit gerechnet, dass das Schreiben außer Haus so unbeliebt oder selten ist. Zwar schreibe ich selbst an manchen Tagen auch viel zu Hause, doch in der Regel habe ich unterwegs die besten Ideen und meine Kreativität wird von den Eindrücken und Reizen einer Reise beflügelt.

Kreativplätze: Eure Kommentare

Doch genug der Vorrede, hier sind Eure Kommentare, Erfahrungen und Favoriten in der Reihenfolge der eingegangenen Kommentare. Den Anfang macht Juli, besser bekannt als heimatPOTTential. Sie schreibt:

Für mich kommt nur mein Schreibtisch in Kombination mit reichlich Ruhe in Frage. Selbst Musik ist verboten. Die Texte entstehen häufig schon vorher in meinem Kopf während ich unterwegs bin.

Beim Fotografieren entsteht in ihrem Kopf oft schon die passende Geschichte, die sie dann am Schreibtisch ins Reine bringt. Und gegen Schreibblockaden hilft ihr am besten eine Dusche.

Klaus arbeitet ebenfalls am besten am Schreibtisch:

Ich bin ebenfalls ein Schreibtischtäter, also was das kreative Schreiben betrifft. Nur hier ist der Bildschirm groß genug, die Sitzposition bequem und die Arbeitsfläche ausreichend für mein Papierchaos. Musik muss nicht sein, Radio lenkt mich sogar noch mehr ab.

Manche Textarten erstellt er jedoch auch gerne unterwegs:

Wenn ich aber im Zug unterwegs bin, mache ich mir auch gerne Notizen, Listen und Gliederungen am Tablet oder mit dem Smartphone. Dabei entsteht quasi die Basis für längere Texte in Reinschrift.

Nicole Gugger bereitet ihre Texte dagegen gerne unterwegs vor, die endgültige Fassung entsteht jedoch auch bei ihr am Schreibtisch:

Beim Autofahren oder unter der Dusche in meinem Kopf. Manchmal mit Stift im Blankbook auf Reisen oder im Grünen. Meistens und mindestens schlussendlich dann doch in völliger Ruhe vorm Rechner.

Auch Silke Loers schreibt bisher am besten zu Hause, ist jedoch bereit, das auswärts Schreiben auszuprobieren:

Bisher habe ich das Schreiben außerhalb zu wenig für mich getestet. Vielleicht habe ich auch noch nicht den idealen Ort gefunden. Da werde ich mich wohl mal auf die Suche machen.

Wie bereits erwähnt, fehlen hier die auf Facebook eingegangenen Kommentare, da ich den Beitrage gerade nicht zu sehen bekomme. Wenn ihr sie hier nachtragt, ergänze ich sie gerne im Artikel. Für mich bleibt als Fazit: Die ruhige und konzentrierte Arbeitsumgebung zu Hause und am Schreibtisch ist für viele Autoren und Schreiberlinge ideal. Unterwegs sein regt die Kreativität zwar an, erschwert jedoch die Umsetzung in Textform. Da sich diese Erfahrungen so gar nicht mit meinen decken, bin ich äußerst dankbar für die neuen Impulse, vielleicht probiere ich das Schreiben am Schreibtisch auch wieder öfter aus. Natürlich freue ich mich, wenn ihr auch diesen Beitrag in den Kommentaren um Eure Erfahrungen und Meinungen ergänzt. Danke allen Kommentatoren für die neuen Perspektiven und Impulse.

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

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