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08.06.2012 Von: Christian Müller Lesedauer: 2 Minuten

Los geht’s! – 5 Tipps gegen die Angst vor dem leeren Blatt

1. Lassen Sie den Anfang weg. – Beginnen Sie statt dessen einfach an der Stelle im Text, die Sie bereits im Kopf haben. Wenn Sie zu lange am Einstieg hängen, werden Sie nie etwas schreiben.

2. Achten Sie nicht auf Rechtschreibung und Grammatik. – Natürlich müssen Sie Ihren Text noch mal gegenlesen, bevor Sie ihn irgendwo abgeben oder veröffentlichen. Doch wenn Sie sich damit schwer tun, Worte auf’s Papier zu bringen, blockieren Sie sich durch Rechtschreibung und Grammatik zusätzlich.

3. Schreiben Sie, wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist. – Gerade wissenschaftliche Arbeiten erfordern oft eine formalisierte und akkurate Sprache. Am Anfang Ihres Schreibprozesses kann es Ihnen jedoch helfen, wenn Sie einfach frei Schnauze drauf los schreiben. Korrigieren müssen Sie den Text später sowieso noch.

4. Beginnen Sie mit Stichworten und Halbsätzen. – Aus muss später Fließtext werden, das ist klar. Es dürfte Ihnen jedoch deutlich leichter fallen, aus bestehenden Halbsätzen einen zusammenhängenden Text zu bauen als das leere Blatt direkt mit geschliffenen Sätzen zu füllen.

5. Schreiben Sie von Hand. – Okay okay, Sie müssen Ihre Arbeit elektronisch abgeben und haben vielleicht schon ewig nicht mehr von Hand geschrieben. Das spielt keine Rolle, um in den Schreibfluss zu kommen, können Papier und Stift mächtige Werkzeuge sein. Probieren Sie es aus.

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

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