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08.06.2012 Studium Von: Christian Müller

Mobile Computing – Strahlende Zukunftsaussichten für Studenten

„Und jetzt beginnt es – das mobile Zeitalter“ – Mit dieser Überschrift hat Caschy auf Stadt-Bremerhaven vor kurzem einen Artikel eingleitet, in dem er auf die ersten Ankündigungen auf der Computex und deren Bedeutung für das Mobile Computing eingeht. Aus meiner Sicht hat er definitiv Recht, die jetzt vorgestellten Geräte sind der nächste Schritt des mobilen Arbeitens. Bei vielen handelt es sich – wie bei dem oben abgebildeten Asus Transformer Book – um Hybriden, bei denen sich das Display als eigenständiges Tablet nutzen lässt. Das ist mehr als eine Spielerei und bietet viele Vorteile – vor allem für Studenten.

Natürlich werden auch mobile Arbeiter, Blogger und der normale Computer-Nutzer von diesen Entwicklungen profitieren. Für Studenten bieten die neuen Geräte allerdings so viele Vorteile, dass ich jedem rate, mit einem Neukauf bis zum dritten Quartal 2012 zu warten. Dann werden die neuen Geräte größtenteils in den Markt eingeführt und die Kunden haben die Qual der Wahl.

Die Vorteile im Überblick

Wie ich auf die Idee komme, dass die neuen Geräte – allen voran die Hybriden – gerade Studenten zu Gute kommen werden? Meine Aussage basiert zum Teil auf der Tatsache, dass ich Tablet-Computer für mutlifunktionale Studienwerkzeuge halte. Ein Tablet kann elektronisches Lesegerät, Ordner, Notizblock, Bildbearbeitung, Videoplayer und vieles mehr in sich vereinen.

Doch für das Schreiben langer Texte ist eine physikalische Tastatur unabdingbar. Bereits der erste Asus Transformer ging das Problem durch sein optionales Tastaturdock an. Das folgende Video von Asus demonstriert die Vorteile einer solchen Kombination.

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Klar, das ist Werbung und ich frage mich schon, wer allen Ernstes ein Tablet als Video- oder Fotokamera verwendet. Davon abgesehen sind die Vorteile jedoch deutlich sichtbar:

Das einzige Problem des Transformers: Hier kommt Android als Betriebssystem zum Einsatz. So sehr ich mein Galaxy Nexus auch mag, als Produktiv-System und Mac-, Windows- oder Linux-Ersatz taugt Anroid einfach nicht.

Doch das angekündigte Transformer Book und andere Hybriden der Computex laufen unter Windows 8. Selbst als bekennender Mac-Nutzer gefällt mir Windows 8 sehr gut und die Option, einen Transformer mit einem „echten“ Desktop-Betriebssystem nutzen zu können, klingt wirklich verlockend.

Und der Preis?

Natürlich steht – gerade für Studenten – auch die Kostenfrage im Raum. Bei den meisten angekündigten Geräten sind noch keine konkreten Preise bekannt, doch der Einstieg dürfte um die 1000 Euro möglich sein. Klingt – im Vergleich mit einem günstigen Laptop von Media Markt oder Medion – nach viel Geld. Das stimmt jedoch nicht. Denn für die Kombination aus günstigem Laptop und brauchbarem Tablet zahlen Sie auch um die 1000 Euro. Mit einem zusätzlichen Studentenrabatt – den viele Hersteller oder Händler auch für diese Geräte garantiert anbieten werden – wird das Ganze noch mal günstiger.

Ich bin mir sicher, dass wir in wenigen Monaten viele dieser Hybrid-Geräte mit Windows 8 in den Hörsäälen der Unis und FHs sehen werden. Und ich freue mich sehr darauf, denn dann steht auch für mich ein Upgrade an. Mal schauen was es bis dahin so alles gibt.

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

Kommentare zu diesem Artikel

[…] ich hoffe, dass meine Bedenken übertrieben und völlig unnötig sind. Aktuell würde mich das Asus Transformer Book mehr reizen. Doch wenn Microsoft es wirklich schafft, die gestrigen Ankündigungen in ein gutes […]

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