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05.06.2012 Studium Von: Christian Müller

Mobiles Studium – 5 günstige Alternativen zum Home Office

Wenn es um das Schreiben von Studien-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten geht, wird oft der Ratschlag gegeben, auch außerhalb der eigenen vier Wände zu schreiben. Dieser Tipp war auch bei meinen Strategien gegen die Schreibblockade dabei, doch einer meiner Coachees hat vor kurzem völlig zu recht angemerkt, dass das auf Dauer für einen Studenten zu teuer wird. Stimmt, Cafés und Bars kosten Geld – doch es gibt günstige Alternativen zum Home Office.

Auch ich verlagere meinen Arbeitsplatz – vor allem wenn ich Artikel schreibe – gerne in eines meiner Stammcafés und lasse mich von der Atmosphäre und der Aktivität dort inspirieren. Die Kosten dieser Arbeitsweise waren mir bisher nicht wirklich bewusst. Mein Coachee hat jedoch völlig Recht, es gibt nur sehr wenige Cafés, in denen Sie zwei, drei oder mehr Stunden sitzen und arbeiten können ohne mindestens zwei oder drei Getränke bestellt zu haben.

Das ist aus Sicht des Café-Betreibers absolut nachvollziehbar, doch für einen Studenten kann das schnell zu teuer werden, denn die relativ kleinen Beträge summieren sich im Lauf der Zeit. Daher sollten Sie Alternativen ins Auge fassen

1. Bibliotheken

Über die ganz besondere Arbeitsatmosphäre in Bibliotheken habe ich bereits an anderer Stelle geschrieben. Der Eintritt in die Bibliothek ist in der Regel kostenlos, arbeiten lässt sich dort daher ausgezeichnet.

2. Seminarraum oder Vorlesungsaal

Nein, Sie sollen nicht während der Vorlesung oder während des Seminars an einem völlig anderem Text schreiben. Doch leere Seminarräume eigenen sich wunderbar als Arbeitsräume – zumindest bis der nächste Kurs beginnt. Der Vorteil: Sie sind ohnehin an der Uni oder FH, die Fahrtzeit fällt daher weg.

3. Aufenthaltsraum

Die meisten Bildungseinrichtungen verfügen inzwischen über einen separaten Aufenthaltsraum. Auch hier fällt die Fahrzeit weg, ob er sich jedoch als Arbeitsraum eignet, hängt entscheidend von den anderen Studenten ab. Laute Musik oder sonstige eher raumfüllende Aktivitäten erschweren das Arbeiten natürlich.

4. Parkanlagen

Vor allem im Sommer sind Park- und Grünanlagen wunderbare Arbeitsorte, die sich mit aktiver Erholung verbinden lassen. Klar, um auf Laptop und Tablet etwas erkennen zu können, sollten Sie nicht direkt in der Sonne sitzen. Doch einen Platz im Schatten gibt es garantiert irgendwo.

5. Buchhandlungen

Große Buchhandlungen – Wittwer, Weltbild, Hugendubel und wie sie alle heißen – bieten ihren Kunden Sitz- und Lese-Ecken an. Wenn Sie gerne in Umgebungen mit einem etwas höheren Geräuschpegel arbeite und Menschen um sich herum brauchen, kann das ein idealer Arbeitsort sein.

Und wo arbeiten Sie so?

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

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