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06.02.2013 Tools und Technik Von: Christian Müller 5 Kommentare

Monosnap: Ein Blick auf das neue Screenshot-Tool #Screencast

MonosnapHeute Morgen erst hat Cashy auf Stadt-Bremerhaven von einem neuen Screenshot-Tool namens Monosnap berichtet. Da ich seit einigen Version mit Skitch nicht mehr wirklich zufrieden war, habe ich mir das Programm gleich mal angeschaut. Nach einem Tag im Einsatz steht für mich fest: Monosnap löst bei mir erst mal Skitch ab. Das neue Tool – das für Mac, Windows, iOS und als Chrome-Erweiterung erhältlich ist – läuft einfach deutlich flüssiger und bringt kleine Funktionen mit, die mir die Arbeit deutlich erleichtern und die Skitch nicht bietet. Welche Funktionen das sind und warum ich das Tool so mag, erfahrt ihr im folgenden Screencast.

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

Kommentare zu diesem Artikel

kameluel  |   6. Februar 2013 um 21:45 Uhr

Gegen Shutter kommt das Tool m.E. trotzdem nicht an 😉

Christian  |   6. Februar 2013 um 21:58 Uhr

Wieso genau? 🙂

Erik  |   21. August 2013 um 00:02 Uhr

Für das schnelle Erstellen und Teilen von Screenshots eignet sich http://www.chip.de/downloads/ReloadoScreenshot_63942763.html eher. Außerdem kann man dort auch mit Android Screenshots veröffentlichen…

nastro  |   14. Januar 2015 um 12:32 Uhr

Wie bewertet ihr den Datenschutz von monosnap. Wenn ich von einem iOS-Gerät ein Bild per Email verschicken will, wird das Bild -ohne Rückfrage- auf irgendwelche monosnap-Server geladen und nur ein Link versandt.
Woher soll ich wissen was ohne mein Wissen noch alles auf deren Server geladen wird (z.B. Bilder, egal ob bearbeitet oder unbearbeitet oder direkt aus den iOS-Fotoalbum…)

Christian Müller  |   21. Januar 2015 um 15:41 Uhr

Den Datenschutz sehe ich bei Monosnap auf ähnlicher Ebene wie bei den meisten anderen Cloud-Dienste: Ich muss mich auf die Aussagen des Anbieters in den AGB und Datenschutzerklärungen verlassen und mir die Zugriffsrechte der App ansehen. Dieses Problem ist im Grunde bei allen Apps Thema. Monosnap bildet da meiner Meinung nach keine Ausnahme – weder positiv noch negativ.

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