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18.07.2012 Studium Von: Christian Müller

Neue Screencast-Reihe – Formatvorlagen in wissenschaftlichen Arbeiten

Wissenschaftliche Arbeiten zu schreiben macht vielen Studenten nicht unbedingt Spaß. Von der Themenfindung über die Struktur und den Aufbau des Textes bis hin zur Einhaltung aller formalen Vorgaben und Regeln – jeder Schritt kann sich zu einem nervenaufreibenden Zeitfresser entwickeln. Wie Ihr den Schreibprozess an sich einfacher gestalten könnt, habe ich bereits an mehrfach beschrieben. Heute geht es daher um den technischen Teil des Schreibens. Dabei können Euch Formatvorlagen viel Zeit, Energie und Nerven sparen – wenn Ihr Euch einmal die Zeit nehmt, sie richtig anzulegen und sie dann konsequent einsetzt.

Mir ist leider klar, dass der eine oder andere jetzt ein großes Fragezeichen im Gesicht hat. Denn Formatvorlagen sind vielen zwar bekannt, benutzt werden diese praktischen Helfer jedoch viel zu wenig. Die Grundidee ist dabei so einfach wie überzeugend: Ihr legt einmal ein Vorlage an, die alle formalen Vorgaben enthält, die Ihr von Eurer Uni aus beachten und einhalten müsst. Danach könnt Ihr Euch voll auf das Schreiben konzentrieren, das Format ist immer regelkonform. Klar braucht Ihr bei der Einrichtung und der Handhabung am Anfang etwas Zeit, doch das lohnt sich definitiv, denn später – wenn Ihr mitten in der Arbeit steckt – braucht Ihr Euch keine Gedanken zu machen.

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Ein weiterer Punkt: Wollt Ihr die Formatierung im Nachhinein umgestalten, reicht es aus, die Formatvorlage zu ändern und schon ist der gesamte Text, den Ihr mit dieser Vorlage geschrieben habt, angepasst. Alle, die jetzt denken, dass ihnen das ohnehin zu kompliziert ist, kann ich beruhigen: Formatvorlagen lassen sich – sowohl in Microsoft Word als auch in Open Office – problemlos und mit wenig Aufwand anlegen. Um Euch die Einrichtung und den Umgang damit zu erleichtern, beginne ich heute eine neue Screencast-Reihe – das Video seht Ihr oben – in der ich Schritt für Schritt die Erstellung und den Einsatz der Formatvorlagen zeige. Los geht’s heute mit der grundlegenden Einrichtung, eben den Basics. Wenn Ihr Fragen habt, postet diese einfach in den Kommentaren, auf Facebook, Youtube, Google+ oder Twitter. Viel Spaß und gutes Schreiben!

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

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