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07.12.2013 Lebenskarriere Von: Christian Müller 0 Kommentare

Persönliche Reflexionstage: Turbo für Deine Entwicklung

PrüfungFrageReflexion Wer mich kennt weiß, dass kontinuierliche Selbstreflexion zu mir gehört wie das Atmen und das ich mir immer wieder bewusst Zeit nehme, um mich, meinen Weg und meine Perspektiven zu hinterfragen. Zudem bin ich ein Fan eines ruhigen und achtsamen Lebensstils.

Heute, viele Monate nach dem ersten Erscheinen des Artikels, sitze ich in Berlin im Basecamp Café und habe die letzten Zeilen meiner diesjährigen Reflexionstage und -phase abgeschlossen. Nachdem ich die letzten Zeichen getippt hatte, spürte ich sofort einen ungeheuren Motivationsschub und Vorfreude. Vorfreude auf die Zukunft, die Perspektiven und all das Potenzial, das vor mir liegt. Diese Wirkung ist für mich nicht neu, doch die Intensität dieser Erfahrung hat dieses Jahr ein neues Level erreicht. Deshalb tue ich heute das naheliegendste: Ich empfehle Euch das Konzept der persönlichen Reflexionstage in einem Blogbeitrag und kanalisiere so die neu gewonnene Energie.

Persönliche Reflexion – schmerzhaft, doch wertvoll

Eine Warnung ist mir zu Beginn wichtig: Wenn ihr Euch für persönliche Reflexionstage entscheidet und diese ernsthaft angeht, werdet ihr Euch dadurch weiterentwickeln. Gleichzeitig werdet ihr jedoch auch mit Schmerzen, verwirrenden und sehr unangenehmen Emotionen und Erkenntnissen rechnen müssen. Nehmt diese Warnung bitte nicht auf die leichte Schulter! Im Coaching habe ich Menschen erlebt, die bei persönlichen Reflexionstagen in Tränen ausbrachen, zutiefst erschüttert waren und echte innere Kämpfe ausfechten mussten.

Gut, das sind Extrembeispiele, doch das ändert nichts daran, dass ernsthafte Reflexionstage die Gelegenheit sind, Euch mit oft lange ignorierten oder verdrängten Fragen, Emotionen oder Themen zu befassen und Euch diesen zu stellen. Behaltet das bei den folgenden Zeilen bitte im Hinterkopf und sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt.

Doch genug mit Horroszenarien und Risiken, was können Euch persönliche Reflexionstage bieten? Eine ganze Menge, sie können…

Persönliche Reflexionstage – Planung und Intuition vereint

FragePrioritätWie ihr Eure persönlichen Reflexionstage gestaltet, ist völlig Euch überlassen. Daher gebe ich Euch dafür auch keine Regeln oder Guidelines mit, sondern teile einfach meine Erfahrungen und Ansätze mit Euch. Diese können Euch als Inspiration dienen, sie sind jedoch kein Vorbild, an dem ihr Euch orientieren solltet. Euren Weg müsst ihr selbst finden.

Meine Reflexionstage sehen wie folgt aus: Ich ziehe mich einige Tage komplett aus meinem bekannten Umfeld und allen Aufgaben heraus. Dieses Jahr habe ich meine Reflexionstage mit einem beruflichen Berlinaufenthalt kombiniert und bin heute den ganzen Tag in verschiedenen Cafés und der Bahnlounge unterwegs und schreibe. Dazu nutze ich mein iPad Air, das im Zagg Keyboard Folio steckt. Mein Rechner ist zwar grundsätzlich dabei, doch fürs ungestörte Schreiben bevorzuge ich mein iPad praktisch immer.

Im Vorfeld habe ich mir gedanklich zurechtgelegt, welche Themenbereiche ich bei der Reflexion angehen werde. Schon in den letzten Tagen und Wochen lief in mir Reflexion ab. In dem Augenblick, in dem ich den Termin für meine Reflexionstage festgelegt hatte, sprang auch mein innerer Prozess an. Das ist nicht nur bei mir, sondern – meiner Erfahrung aus Coachings nach – auch bei vielen anderen Menschen der Fall. Klappt natürlich nur, wenn ihr die Reflexion ernst nehmt und Euch auch mental darauf vorbereitet.

Die für mich wichtigsten Punkte gelungener Reflexionstage lauten wie folgt:

Wie gesagt, das sind die für mich wichtigsten Punkte. Wie Eure aussehen, müsst ihr selbst herausfinden. Habt ihr solche Reflexionstage schon für Euch selbst – und nicht nur beruflich im Team – durchgeführt? Wenn ja, welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Wenn nein, könntet ihr Euch das Konzept für Euch vorstellen?

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

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