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28.05.2020 Tools und Technik Von: Christian Müller 0 Kommentare

Samsung Galaxy Book S Testbericht: Mobil produktiv mit Windows 10 on ARM

Mobiles Arbeiten ist seit Jahren ein Thema im NGO-, Gesundheits- und Sozialbereich. Immer wieder fragen Kund_innen bei uns nach, welche Tablets, Smartphones und Laptops wir (lies: das sozial-pr Team) ihnen für ihre mobilen Mitarbeitenden empfehlen können. Eine der Antworten lautet seit kurzem: Das Samsung Galaxy Book S mit Windows 10 on ARM. Die Kernmerkmale: Extrem leicht, lange Akkulaufzeit, integriertes LTE und Windows 10 - mit Einschränkungen. Ob dieser Laptop für Dich und Deine Einrichtung als Arbeitsgerät taugt, versuche ich im folgenden Artikel zu beantworten.

Hinweis: Wenn dich die Hintergrundgeschichte zu diesem Testbericht nicht interessiert und/oder du direkt zum Testbericht willst, überspringe einfach die ersten Absätze und gehe direkt zur ersten Zwischenüberschrift nach dem Inhaltsverzeichnis.

Es war einmal vor langer Zeit, da hatte ich eine Medium-Publikation unter dem Namen “Produktiv mobil”. Okay, die Publikation ist noch online, doch seit 2018 habe ich dort nicht mehr geschrieben. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich kein Interesse mehr an mobiler Technik und Produktivität hätte oder nicht mehr darüber schreibe. Aktuell schreibe ich mehr denn je über die entsprechende Technik, allerdings nicht öffentlich, sondern in Einschätzungen, Berichten und Konzepten für unsere Kund_innen von sozial-pr.

Denn auch im NGO-, Bildungs- und Sozialbereich ist mobiles Arbeiten seit Jahren ein Thema. Natürlich wird in diesem Zusammenhang auch immer wieder die Frage gestellt, welche Technik für welchen Einsatzzweck die richtige ist. Genau das dürfen wir für unsere Kund_innen bewerten und Empfehlungen aussprechen.

Doch nach Jahren des nicht-öffentlichen Schreibens meldet sich der Blogger in mir, dem es wichtig ist, Wissen und Erfahrungen öffentlich zu teilen und zugänglich zu machen. Langer Rede kurzer Sinn: Produktiv mobil ist wieder da und wird hier im Kommunikationsraum Blog in unregelmäßigen Abständen, eben immer dann, wenn wir etwas neues zu teilen haben, seinen Platz finden.

Transparenzhinweis: Dieser Testbericht ist nach etwas mehr als zwei Monaten Nutzung des Samsung Galaxy Book S entstanden. In dieser Zeit war es fast durchgehend mein Hauptlaptop. Das Gerät habe ich selbst bei O2 gekauft, mit Samsung hatte ich keinen Kontakt dazu. Das Unternehmen und seiner PR-Agentur haben diesen Testbericht weder gesehen noch hatten sie irgendeinen Einfluss darauf. Auch werde ich für den Testbericht von niemandem bezahlt. Er spiegelt meine ehrliche Meinung und Erfahrung wieder.

Samsung Galaxy Book S in Kürze: Vor- und Nachteile im Überblick

Da ich es selbst nicht ausstehen kann, wenn Testberichte künstlich in die Länge gezogen werden, fasse ich hier vorab mein Fazit und die Vor- und Nachteile des Galaxy Book S (hier geht es zu den technischen Daten) für Dich zusammen. Wenn Du dann detailliert wissen willst, wie ich zu dieser Einschätzung komme, wartet unten der ausführliche Testbericht auf Dich. 🙂 Alle Eindrücke und Bewertung beruhen auf meiner fast täglichen Nutzung über einen Zeitraum von etwas mehr als zwei Monaten.

Mein Fazit: Das Samsung Galaxy Book S ist für Dich und Deine Einrichtung geeignet, wenn Du …

Das Galaxy Book S ist nicht geeignet wenn, wenn Du …

In der Praxis ist das Galaxy Book S meiner Erfahrung nach für drei Zielgruppen aus NGO-, Bildungs- und Sozialbereich besonders interessant:

  1. Mitarbeitende die es bisher mit einem iPad als Hauptgerät versucht haben, dabei jedoch an Grenzen gestoßen sind (beispielsweise fehlende Integration mit den Systemen ihrer Einrichtung).
  2. Mitarbeitende die bisher mit “normalen” Laptops mit LTE gearbeitet haben, mit der Akkulaufzeit aber nie wirklich glücklich waren, weil sie viel unterwegs sind.
  3. Mitarbeitende, die technisch interessiert sind – und daher mit den Grenzen des ARM-Chips umgehen können- und ein mobiles Arbeitsgerät mit LTE suchen, dass sich jedoch in die bestehende Software-Landschaft des Trägers einbinden lässt.

Organisationen sind vor allem dann am Galaxy Book S interessiert, wenn ihre Mitarbeitenden viel unterwegs, stabile WLAN-Verbindungen nicht garantiert und Web-Apps (beispielsweise Googles GSuite) oder Microsoft Programme (beispielsweise im Rahmen von Office 365) die primäre Arbeitsumgebung sind.

Galaxy Book S: Premium-Hardware mit einem Makel

Die Hardware des Galaxy Book S ist eine klare Stärke des Geräts. Auch mit Metallgehäuse, das übrigens hervorragend verarbeitet ist und nur einem Mac Book Air oder Surface Laptop bei der Verarbeitungsqualität den Vortritt lassen muss, kommt der Laptop nur auf ein Gewicht von 961 Gramm. Das ist nicht nur leicht, es fühlt sich auch so an. Mehr als einmal habe ich nochmal in Tasche oder Rucksack geschaut um sicherzustellen, dass ich das Galaxy Book S auch wirklich dabei habe.

Die Anschlüsse sind nicht überwältigend, aber zeitgemäß: Zwei mal USB-C (auf jeder Seite ein Anschluss) die beide für laden und Datenübertragung genutzt werden können, ein Kopfhörer/Headset-Anschluss und ein SIM-Karten und Micro-SD-Karten-Slot, der sich ohne Werkzeug oder Büroklammer öffnen lässt. Nicht üppig aber völlig okay, einen USB-C-Hub habe ich ohnehin immer dabei.

Der Bildschirm ist typische Samsung-Qualität, wie ich es auch von Smartphones und Tablets gewohnt bin: Hell, auch ausreichend für die Arbeit im Freien mit Sonneneinstrahlung, scharf – die Auflösung liegt bei 1920×1080, was mir bei 13,3 Zoll völlig ausreicht – und sehr kräftige Farben. Spiegelungen gibt es natürlich, lassen sich aber durch die Helligkeit des Bildschirms überstrahlen (oder man passt einfach den Winkel an). Die Touchfunktion ist hervorragend und ich gebe zu, mit Laptops ohne Touchscreen tue ich mich inzwischen sehr schwer. Zu oft greife ich einfach mal kurz auf den Bildschirm um ein Bild zu vergrößern oder ein virtuelles Whiteboard hin und her zu schieben.

Bewährte Samsung Qualität bieten übrigens auch die Lautsprecher. Hier empfehle ich, in das Video-Review von Mr. Mobile reinzuhören. Die Lautsprecher sind wirklich gut.

Das gilt auch für die verbauten Mikrofone, mit denn Videokonferenzen absolut kein Problem sind. Die Webcam ist auf 720p als Auflösung beschränkt und mit genug Licht guter Standard. Sobald es jedoch etwas dunkler wird, leistet jedes Smartphone bessere Dienste. Ich würde sie besser als die MacBook Webcams aber deutlich schlechter als die Surface Kameras einschätzen.

Das Trackpad ist ebenfalls eine Stärke des Galaxy Book S, es fühlt sich nicht nur gut, alle Gesten – vom Zwei-Finger-Scrollen bis zum Zoomen oder Vier-Finger-Gesten – funktionieren tadellos. Ich würde es direkt nach Mac- und Surface-Trackpads einordnen.

Bleibt noch der in der Zwischenüberschrift genannte Makel: Die Tastatur. Sie ist nicht schlecht – zumindest deutlich besser als das, was mir auf vielen Arbeitslaptops im Bildungs- und Sozialbereich begegnet – durch die dünne Konstruktion des Galaxy Book S (nur 11,8 Millimeter dünn) haben die Tasten jedoch wenig Hub. Die Tastatur fühlt sich dadurch ein wenig schwammig an und kann keinesfalls mit der Tastatur eines Surface Laptops oder der neuen Apple Tastatur mithalten. Die alte Butterfly Tastatur, die Apple erst vor kurzem ersetzt hat, schlägt sie jedoch bei weitem.

Auch die Tastenfunktion für die F-Tasten ist gewöhnungsbedürftig. Zwar liegen die Funktionstasten für Bildschirmhelligkeit, Lautstärke und andere Funktionen wie üblich auf den F-Tasten, um die Funktionen jedoch zu erreichen, muss immer Fn+F-Taste gedrückt werden. Kein Beinbruch, braucht jedoch Zeit und ist nicht so praktisch wie echte Funktionstasten.

Die Hintergrundbeleuchtung ist ein wenig kurios. Sie kommt in einem Blau/Türkis-Ton daher, den ich persönlich angenehmer finde, als eine weiße Beleuchtung. Das einzige Problem: Ich sehe sie so selten. Denn erstens ist die Beleuchtung wirklich schwach, so dass sie nur in dunklen Umgebungen sichtbar ist. Zweitens lässt sie sich zwar über die Tastatur – über eine der oben schon genannten Fn+Funktionstaste-Kombinationen – aktivieren und einstellen. Ist die Umgebung aus Sicht des Lichtsensors jedoch zu hell, und das ist fast immer dann der Fall, wenn ich nicht gerade in einem wirklich dunklen Zimmer arbeite, schaltet sich die Tastaturbeleuchtung automatisch aus.

In der Praxis bedeutet das, dass die Tastatur nie zu meinen Favoriten zählen wird – da bin ich Surface verwöhnt – ich auf ihr aber problemlos auch lange Texte schreiben kann. Natürlich habe ich auch diesen Testbericht auf dem Galaxy Book S verfasst. Eine ganz originelle Idee, ich weiß. 😉

Hardwarefazit mit Blick auf den Einsatz im NGO-, Bildungs- und Sozialbereich

Insgesamt dürfte das Galaxy Book S im Vergleich zu vielen aktuellen Arbeitslaptops in Organisationen eine spürbare Verbesserung sein. Thinkpad Nutzer_innen werden sich mit der Tastatur definitiv anfreunden müssen und am Schreibtisch vermutlich eine externe verwenden. Doch als Arbeitsgerät dürfte kaum jemand – einen USB-C-Adapter mit den nötigen Anschlüssen vorausgesetzt – etwas an der Hardware auszusetzen haben.

Akkulaufzeit, Internetverbindung und Sicherheit: Die Stärken des Galaxy Book S

Samsung wirbt für das Galaxy Book S unter anderem mit dem Satz “Echtes Notebook – nur noch mobiler” und trifft damit den Kern des Geräts. Durch den ARM-Prozessor – im nächsten Abschnitt schreibe ich detailliert darüber, versprochen – schafft der Laptop eine erstaunliche Akkulaufzeit. Auch wenn ich die von Samsung via Videotest gemessenen “bis zu 25 Stunden” nie erreicht habe, komme ich im Schnitt auf 7,5 bis 9,5 Stunden aktive Nutzungszeit – wohlgemerkt primär mit LTE Verbindung. Auch im Ruhezustand verliert das Galaxy Book S kaum Akku, über Nacht etwa 8 – 10 Prozent.

Praktisch bedeutet das: Das Ladegerät kann ruhig zu Hause bleiben, einen normalen Arbeitstag schafft das Galaxy Book S locker. Einzige Ausnahmen: Du nutzt sehr viele “alte” Windows-Programme. Mehr dazu unten. Und wenn es doch mal geladen werden muss: Eine Smartphone Netzteil oder ein Akku Pack tun es auch. Mit entsprechender Leistung lädt das Galaxy Book S wirklich schnell, auch wenn ich es währenddessen benutze. Wirklich gemessen habe ich die Ladegeschwindigkeit nicht, es war einfach nicht nötig. Akkulaufzeit ist hier echt kein Thema mehr.

Das gleich gilt – natürlich abhängig von der Netzabdeckung Deines Mobilfunkanbieters in Deiner Gegend – auch für die Internetverbindung. Statt auf WLAN und VPN zurückzugreifen habe ich in den letzten Wochen fast durchgehend das eingebaute LTE-Modem genutzt. Die Verbindung war – in meinem Fall mit O2 – durchgehend schneller als das WLAN unseres Hybrid-Routers (der nutzt DSL und LTE in Kombination). Meiner Erfahrung nach dürfte die Bandbreite via LTE – gute Abdeckung vorausgesetzt – die der meisten Einrichtungs-WLANs im Bildungs- und Sozialbereich schlagen.

Wenn Mitarbeitend irgendwann wieder mehr unterwegs sind, bietet eine integrierte LTE-Verbindung auch einen echten Sicherheitsvorteil gegenüber Hotel-WLANs. Ein VPN ist bei sensiblen Daten und Systemen dennoch sinnvoll.

Der Vollständigkeit halber der Hinweis, dass es in meinen etwas mehr als zwei Monaten mit dem Galaxy Book S zwei mal vorkam, dass die SIM-Karte nach dem Ruhezustand nicht mehr erkannt oder gefunden wurde. Einfaches rausziehen und reinstecken der SIM-Karte hat das Problem gelöst, nervig war es dennoch.

In Sachen Sicherheit bietet das Samsung Galaxy Book S einen Fingerabdruckscanner, der im An/Ausschalter verbaut ist. Nach der Einrichtung war der bei mir präzise und schnell. Ein kurzes Auflegen und schon war ich angemeldet.

Akkulaufzeit und Interverbindungsfazit mit Blick auf den Einsatz im NGO-, Bildungs- und Sozialbereich

Wenn Deine Organisation bisher keine Laptops mit LTE einsetzt oder die Verbindung dieser Laptops recht instabil ist, wird das Samsung Galaxy Book S vermutlich eine spürbare Verbesserung mit sich bringen. Die Akkulaufzeit dürfte ohnehin jeden durchschnittlichen Arbeitsrechner übertreffen. Wenn Du also viel unterwegs bist und von WLAN unabhängig sein willst, ist das Galaxy Book S in Verbindung mit einem guten Datenvertrag ein hervorragendes Werkzeug für dich.

ARM-Chip, Leistung und Programmkompatibilität: Die Schwäche des Galaxy Book S

Im Samsung Galaxy Book S verrichtet ein Qualquomm Snapdragon 8cx Prozessor, ein so genannter ARM-Chip, seine Arbeit. Keine Sorge, ich gleite jetzt nicht in technische Details ab. Wenn Dich die interessieren, bist Du bei diesem hervorragenden Artikel von Anandtech richtig. Was Du aus meiner Sicht wissen musst:

Moment, hatte ich nicht gesagt, ich gleite nicht in technische Details ab? Was war das denn dann gerade? Meine Antwort: Das sind die Basisinformationen die Du brauchst um einschätzen zu können, ob die für dich wichtigen Programme auf dem Samsung Galaxy Book S laufen.

Wenn Du Dir nicht so viele technische Gedanken machen willst, ist das Galaxy Book S aktuell vermutlich leider nicht das richtige Gerät. Wenn Du Dich damit befasst und feststellst, dass Deine Programm zwar laufen, Du aber viel auf ältere 32-Bit-Programme zurückgreifen wirst, würde ich Dir ebenfalls zu einem anderen Laptop raten.

Bei der Akkulaufzeit hatte ich ja 7,5 – 9,5 Stunden angegeben. Diese große Spanne hat viel damit zu tun, welche Software ich nutze. 32-Bit-Programem – in meinem Fall vor allem die Stackfield Desktop App, mein Hindenburg Audioeditor, das Animationsprogramm Toonly, das Screenshot Programm Snagit 2020 und Video Editor 10, eines der wenigen Videoschnittprogramme, das auf dem Galaxy Book S läuft – verkürzen die Akkulaufzeit spürbar.

Wenn Du viel mit Web-Apps arbeitest, kann der Edge Browser von Microsoft Dir dabei helfen, diese Web-Dienste als Apps zu installieren. Wie das funktioniert, beschreibt das Team von windowsunited in ihrem Artikel.

ARM-Prozessor und Leistungsfazit mit Blick auf den Einsatz im NGO-, Bildungs- und Sozialbereich

Für Organisationen aus dem NGO-, Bildungs- und Sozialbereich ist das Samsung Galaxy Book S dann geeignet, wenn die IT im Vorfeld klären kann, ob alle benötigten Programme mit dem ARM-Prozessor – und sei es in 32-Bit-Emulation – kompatibel sind. Web-Anwendungen oder serverbasierte Systeme sind mit dem richtigen Browser absolut kein Problem. Hier kann das Galaxy Book S seine Stärke des integrieren LTE-Modems ausspielen.

Microsoft hat zwar bekannt gegeben, dass sie an einer 64-Bit-Emulation für Windows on ARM arbeiten und damit alle Programme kompatibel werden könnten. Doch es ist völlig unklar, wie lange es dauert, bis diese Möglichkeit verfügbar sein und wie die Leistung solcher Programme aussehen wird. Auch Adobe hat angekündigt, ihre Creative Suite auf ARM zu portieren. Doch auch hier gibt es kein Datum. Kurz gesagt: Die Softwarekompatibilität wird sicherlich im Lauf der Zeit besser werden, doch darauf solltest Du nicht spekulieren. Wenn Du heute Programme brauchst, die nicht auf Windows on ARM laufen, ist das Galaxy Book S nicht der richtige Computer für dich.

Samsung Galaxy Book S Fazit: Mobile Arbeitsmaschine aber kein Alleskönner

Da der letzte Punkt meines Testberichts die Schwächen des Galaxy Book S sind, könnte der Eindruck hängen bleiben, dass ich den Laptop nicht empfehlen kann. Da das jedoch nicht zutrifft, fasse ich meine Empfehlung hier nochmals zusammen:

Wenn Du ein mobiles Arbeitswerkzeug mit integriertem LTE-Modem, langer Akkulaufzeit und extrem leichter und robuster Konstruktion suchst, bist Du hier richtig. Dir muss nur klar sein, dass es keine Video- und Bildbearbeitungsmaschine ist – geht zwar, ist aber nicht optimal – sondern der Fokus auf Produktivität mit Microsoft Office und Web-Anwendungen liegt.

Wenn Du oder die IT Deiner Organisation klären kann, ob alle Programme, die Du brauchst, auf dem Galaxy Book S laufen und Du Dich mit der Tastatur anfreunden kannst – was ich persönlich nicht schwer finde 😉 – kann ich Dir das Gerät bei einem Preis von knapp 1.099,00 Euro klar empfehlen.

Wenn du noch einen anderen Testbericht lesen willst, empfehle ich dir diese Review von windowscentral (auf Englisch).

Nutzt Du Windows 10 on ARM auf einem anderen Gerät oder hast Du gar das Samsung Galaxy Book S? Dann lass uns in den Kommentaren gerne in den Erfahrungsaustausch gehen. Du hast Fragen zum Galaxy Book S oder zum Artikel? Dann stelle auch die gerne in den Kommentaren. Ich freu mich drauf. 🙂

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

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