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14.10.2012 Allgemein Von: Christian Müller 3 Kommentare

Schreiben – Die Gedanken sind frei.

Auf vielfache Nachfrage heute mal ein etwas persönlicherer Text. Er beschreibt, was Schreiben für mich ist.

Das leere Blatt liegt vor mir, die erste Berührung des Füllers verändert es spürbar. Es wird von einem leblosen, leeren Objekt zu einer Spielwiese meiner Gedanken, zu einem kreativen Ort, an dem sich Ideen und Visionen entwickeln können. Schreiben ist mehr als reine Textproduktion. Beim Schreiben lasse ich meine Gedanken frei.

Jede Idee, jedes Thema und jeder Wunsch findet seinen Weg durch die Feder auf das Blatt oder durch die Tastatur auf den Bildschirm. Mit den Buchstaben und Worten gewinnen auch die Gedanken an Substanz, werden festgehalten und entwickeln sich von einer bloßen Idee hin zu einem Plan, einem Projekt, das Substanz und Zukunft besitzt.

Probleme, Sorgen und Fragen lösen sich, werden klarer und verständlich. Sie sind deshalb nicht weg, doch sie sind jetzt greifbar und lassen sich bewältigen. Das Denken beruhigt sich, der Kopf wird frei, Stille kehrt ein. Die Gedanken sind frei. Und dadurch leben sie.

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

Kommentare zu diesem Artikel

meike michels  |   6. November 2013 um 13:00 Uhr

Ich finde diesen kurzen Text super und würde gerne mehr dazu lesen. Ich plane meine Bachelorarbeit und werde das Phänomen des leeren Blattes untersuchen.
Es ist eine Tatsache, dass man das Phänomen der Schreibblockade und des leeren Blattes nur überwinden kann, indem man anfängt zu schreiben. Es ist dann hilfreich über die Schreibblockade, die man eigentlich gerade hat, zu schreiben und das Paradoxe daran ist, dass man dabei direkt die Schreibblockade überwindet.
Könnten Sie einen Text darüber schreiben, indem Sie über Ihre eigene Schreibblockade schreiben und diese somit überwinden.
Es gibt bis auf Kafka fast keine Autoren, die eben so einen Text veröffentlicht haben und doch sind gerade diese Texte die besten. (Warum, weiß ich jedoch noch nicht).
VIele Grüße,
Meike Michels

Christian  |   6. November 2013 um 13:12 Uhr

Hallo Frau Michels,

wie ich mit Schreibblockaden umgehe, habe ich erst vor kurzem beschrieben:

https://www.sozial-pr.net/schreibblockade-braucht-autor-blockparade/

[…] ihr Euch ehrenamtlich engagiert, Musik macht, schreibt, malt, Eure Leidenschaft – idealerweise – im Job ausdrückt oder andere Wege findet, […]

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