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16.07.2012 persönliche Entwicklung Von: Christian Müller 12 Kommentare

Schreiben lohnt sich immer – Ein Plädoyer für’s Bloggen

Die letzte Woche war es hier ruhig – viel zu ruhig. Die Gründe waren vielfältig, doch im Endeffekt lassen sich alle auf einen gemeinsamen Nenner bringen: Das Blog war mir nicht wichtig genug. Doch das ändert sich jetzt, denn ersten habe ich urlaub und daher Zeit, und zweitens nimmt mein Blog einen höheren Stellenwert ein als zuvor. Der Grund dafür ist gleichzeitig die Inspiration für diesen Artikel: Schreiben lohnt sich immer – und bloggen sowieso.

Vielleicht denkt sich der eine oder andere jetzt: “Was “lohnt” sich denn daran bitte? Geld verdient er damit ja nicht.” Korrekt, doch das ist auch gar nicht das Ziel. Beim Bloggen geht es mir um den Erfahrungsaustausch, den Prozess des Schreibens und wie sich dabei Gedanken immer weiter klären und präzisieren lassen. Bloggen ist anders als das Schreiben nur für mich, denn bei einem Blog-Artikel weiß ich: Andere Menschen werden diese Gedanken lesen. Daher muss ich verständlich schreiben, meine Gedanken ordnen und mir selbst darüber klar werden, wie mein Standpunkt zu einem bestimmten Thema aussieht und wie ich diesen am besten vermitteln kann.

Das Bloggen hilft mir – und anderen – dabei, Zusammenhänge vollends zu durchdringen, sich Themen umfassend zu erarbeiten und Antworten auf Fragen zu stellen. Dabei ist das Teilen von Wissen nur ein Aspekt, ein anderer ist die Tatsache, dass ich mir für men Blog Themen erarbeite, die mir sonst vielleicht zu aufwändig und zu anstrengend wären. Doch wenn ich weiß, dass es meine Leser interessiert, lese ich mich trotzdem ein und erarbeite mir auch ein völlig neues Thema.

Ihr habt es sicher schon gemerkt: Diese Vorteile gelten nicht allein für mich, sondern sind auch für Studenten und Bildungsarbeiter gültig. Deshalb heute – erneut – mein Plädoyer: Fangt an zu bloggen. Nicht mit dem Gedanken, davon enes Tages leben zu können – das ergibt sich zufällig, wenn überhaupt – sondern weil ihr garantiert Wissen zu teilen habt und dadurch viel lernen könnt. Und das lohnt sich dann wirklich.

P.S.: Ihr merkt: Ich duze mein Leser jetzt. Ist für mich einfach entspannter und fühlt sich natürlicher an.

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

Kommentare zu diesem Artikel

Xing-Themen - Mit Blog zum Job - sozial-pr  |   28. August 2012 um 09:04 Uhr

[…] des Studiums einen Namen macht, werden Unternehmen natürlich auf Euch aufmerksam. Wenn Euch die zahlreichen Vorteile des Bloggens weniger interessieren und Ihr das Medium gezielt zur Jobsuche nutzen wollt, gibt es eine […]

Teilt Eure Leidenschaft, dann gewinnen alle - sozial-pr  |   3. November 2012 um 21:03 Uhr

[…] Satz höre ich in 90 Prozent aller Gespräche, in denen ich meinem Gegenüber vorschlage, ein eigenes Blog zu beginnen. Meine Antwort lautet stets: “Das stimmt nicht, du hast viel zu erzählen. Die […]

[…] dem Bloggen ist das so eine Sache: Einerseits schreiben die meisten Blogger aus Leidenschaft und verschwenden keine Gedanken daran, mit ihrem Blog Geld zu verdienen. […]

[…] als Berater begleite, können ein Lied davon singen: Ich bin leidenschaftlicher und überzeugter Blogger. Das gilt naturgemäß auch für den Unternehmensbereich, in dem Corporate Blogs meiner Meinung […]

[…] freue. Nicht umsonst habe ich sowohl hier als auch auf der Karrierebibel schon mehrfach von den zahlreichen Vorteilen des Bloggens – für Studenten, Arbeitnehmer, Privatpersonen und Unternehmen – geschwärmt. Doch wie […]

[…] – ging es um die Bewerbung und Jobsuche via Social Media. Obwohl ich Bloggen liebe und vom Nutzen eines eigenen Blogs überzeugt bin, war das im Gespräch nicht meine Empfehlung. Nein, statt einem eigenen Blog habe […]

[…] Blogs, RSS-Feeds, Dokumente, Berichte, Nachrichten-Ticker – wer sich im Internet und speziell in den sozialen Netzwerken bewegt, liest jeden Tag mehrere Seiten Text. Übertrieben scheinen daher die Befürchtungen mancher Dozenten, Professoren und Lehrer zu sein, dass Lesen als Kulturtechnik aussterben würde. Doch der Schein trügt, die Bedenken sind – bis zu einem gewissen Grad – durchaus berechtigt. […]

[…] liegt vor allem daran, was Bloggen für mich ist. Bloggen bietet mir einen Weg, mich mit Themen auseinanderzusetzen und diese für mich und meine […]

[…] Schreiben lohnt sich immer – Ein Plädoyer für’s Bloggen […]

[…] Während sich Huberta Weigl in ihrem Artikel zum Blog-Duett mit zehn konkreten Tipps zur Verbesserung der Rechtschreibung im Studium befasst, geht mein Tipp und Artikel in eine etwas andere Richtung. Ich empfehle Dir heute: Wenn Du Deine Rechtschreibung – auch als Student – verbessern willst, solltest Du bloggen. […]

[…] Schreiben lohnt sich immer – Ein Plädoyer für’s Bloggen […]

Intuition und Leidenschaft: Vergiss Strategie und blogge  |   5. November 2014 um 14:38 Uhr

[…] wenn ihr es “nur” als Hobby betrachtet – sich eine Strategie zurechtzulegen und mit einem guten Qualitätsanspruch an Schreiben und Bloggen […]

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