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04.09.2012 Von: Christian Müller Lesedauer: 3 Minuten

Semestervorbereitung in letzter Minute – so funktioniert’s

Plötzlich, überraschend, unerwartet und völlig unvorhersehbar – so bricht das neue Semester über (einige) Studenten herein. Das ist zumindest mein Eindruck, wenn ich diese Tage in mein E-Mail-Postfach schaue und meine Voicemails abhöre. Darin wimmelt es von Anfragen meiner Coachees, denen – trotz mehrfacher Hinweise meinerseits – ofensichtlich aus heiterem Himmel einfällt, dass das neue Semester ja bald wieder vor der Tür steht. Scherz bei Seite, ich kann durchaus nachvollziehen, dass Ihr Euch während der Semesterferien erholt und dabei nicht all zu viele Gedanken für das Studium übrig habt. Wie Ihr Euch in wenigen Wochen vorbereitet, habe ich bereits beschrieben. Heute gibt es die Kurzversion, mit der Ihr in drei Tagen fit für das neue Semester seid.

Wobei „fit“ vielleicht etwas übertrieben ist. „Gut vorbereitet“ passt schon eher, denn wirklich fit würde bedeuten, dass Ihr Euch auch mit dem Stoff des alten Semesters beschäftigt und so die Grundlagen für das neue geschaffen habt. Das ist in drei Tagen nicht sinnvoll machbar. Um was geht es dann? Aus meiner Sicht sind die drei wichtigsten Punkte:

  1. Unterlagen und Material liegen bereit.
  2. Mitschriebe und Skripte fortgesetzter Vorlesungen sind vollständig.
  3. Vorlesungsplan und Organisation sind klar.

Praktisch sieht das dann so aus.

Tag eins

Sammelt Eure Studienunterlagen – das Anschreiben für das neue Semester, Rechnungen des Studentenwerkes und der Verwaltung und ähnliches – und Euer Arbeitsmaterial – Ordner und Co. – zusammen und legt es Euch griffbereit. Dafür braucht Ihr keinen Tag, die Sachen liegen ohnehin immer in Reichweite? Wunderbar, dann könnt Ihr direkt zu Tag zwei übergehen.

Tag zwei

Heute sind Mitschriebe und Skripte dran. Keine Panik, damit sind natürlich nicht alle Skripte und Notizen des vergangenen Semester gemeint. Bei der Kurzvorbereitung reicht es, wenn Ihr Euch die Unterlagen zweiteiliger oder fortgesetzter Vorlesungen zusammen sucht. Ich höre schon die „Aber das wird doch eh wiederholt“-Einwände. Kurze Antwort: Nein, wird es nicht. Längere Antwort: Ihr könnt Euch nicht darauf verlassen, dass Euer Professor, Dozent, Referent oder was auch immer den alten Stoff noch mal durchkaut. Erstens ist das Zeit, die er vielleicht gar nicht hat und zweitens kann er völlig zu Recht davon ausgehen, dass Ihr Euch damit selbst beschäftigt.

Tag drei

Euren Vorlesungsplan habt Ihr meist schon per Post bekommen oder könnt ihn zumindest online einsehen. Selbst wenn das nicht möglich ist, könnt und sollt Ihr Eure erste Woche im Studium planen und Euch eine grobe Zeiteinteilung erstellen. Die kann – vor allem wenn Ihr noch keinen Vorlesungsplan habt – nicht präzise sein, doch selbst ein Grundgerüst ist besser als nichts und gibt Euch eine gewisse Orientierung. Das müsst Ihr – wenn Ihr den Vorlesungsplan dann endlich habt – logischerweise noch anpassen.

Damit habt Ihr zumindest die wichtigsten Vorbereitungen gerade so geschafft. Und beim nächsten Semester fangt Ihr dann natürlich rechtzeitig an. Oder?

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

Kommentare zu diesem Artikel

[…] engagiert und ein erfülltes Privatleben führen will, stellt schnell fest: Ohne eine ordentliche Planung kann das nicht funktionieren. Zeitmanagement heißt das in diesem Zusammenhang viel zu oft […]

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