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29.04.2013 Kommunikation Von: Christian Müller 0 Kommentare

Smartphone Photography: Fotografiert mehr, es lohnt sich

Im aktuellen Werbespot bewirbt Apple das iPhone als “beliebteste Kamera der Welt”. Ein Blick auf die Flickr-Zahlen bestätigt: Mit keiner anderen Kamera werden so viele Bilder in die Foto-Community hochgeladen, wie mit den letzten drei iPhone-Generationen. Dabei geht es mir gar nicht um das Produkt oder die Marke, doch die Zahlen machen deutlich: Moderne Smartphones verfügen über hervorragende Kameras und können die durchschnittlich Digitalknipse für viele Menschen locker ersetzen. So eröffnen sich Möglichkeiten, die ihr nutzen solltet.

Vor einiger Zeit schrieb ich schon einmal über die Vorteile des Fotografierens und seine positiven Auswirkungen. Bei der Smartphone Fotografie ist das Potenzial aus meiner Sicht jedoch noch ein ganzes Stück größer. Natürlich bieten Smartphones nicht die technischen Möglichkeiten von DSLR oder Systemkameras, doch das empfinde bei vielen Gelegenheiten sogar als Vorteil.

Durch die technischen Grenzen muss ich mir als Fotograf mehr Gedanken über die Motivauswahl, meine Position und die Umgebung machen. Ich muss mehr mit Vorstellungskraft arbeiten, mich selbst im Verhältnis zum Motiv bewegen und so die Komposition bereits bei der Aufnahme beeinflussen.

Klar könnt ihr im Nachhinein alle möglichen Filter über Bilder legen und diese solange nachbearbeiten, bis sie perfekt aussehen. Doch das ist nicht Sinn ernsthafter Smartphone Fotografie. Hier geht es – zumindest mir – darum, das Maximum aus Vorstellungskraft, Kreativität und Smartphone Kamera herauszuholen, Filter und Bearbeitung stellen dann nur den letzten Schliff dar.

Smartphone Fotografen sehen die Welt anders

Jeder Fotograf kennt das: Wer mit einer Kamera unterwegs ist, betrachtet seine Umgebung aufmerksamer und sieht Details, die ihm sonst nicht aufgefallen wären. Da Smartphone Fotografen ihre Kamera ständig dabei haben, überträgt sich diese Wahrnehmung nach und nach auch auf Euren Alltag und schärft Euer Bewusstsein für Umgebung und Mitmenschen.

Je mehr ihr fotografiert, desto eher bekommt ihr auch ein Gefühl für Stimmung, Atmosphäre, Komposition und Botschaft eines Bildes. Nach und nach werdet ihr immer besser darin, mit Euren Bildern bestimmte Aussagen zu transportieren. Eine Fähigkeit, die sowohl für Blogger, Kommunikatoren, Freelancer, Fotografen und Filmer wichtig ist und sich beispielsweise auch bei der Event-Planung, -Gestaltung und -Berichterstattung nutzen lässt.

Warum ich mich hier auf Fotografie konzentriere und nicht auch über Video spreche? Das hat zwei Gründe: Erstens gibt es gute Foto-Applikationen und Kameras auf iOS, Android und Windows Phone. Bei den Video-Applikationen ist das Verhältnis längst nicht so ausgewogen, hier liegt iOS deutlich vorn. Zweitens können die meisten Menschen mit fotografieren mehr anfangen als mit filmen. Dazu kommt, dass die beim Fotografieren entwickelten Fähigkeiten aus meiner Sicht einen deutlich Übertrag fürs Filmen bieten.

Mein Aufruf an Euch heute: Nutzt die Kamera Eures Smartphones, werdet Smartphone Fotografen und geht das Ganze ernsthaft an. Ihr werdet sehen, es lohnt sich für Euch auf zahlreichen Ebenen.

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

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