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08.10.2018 Kommunikation Von: Christian Müller 0 Kommentare

Social Media Tools für Soziale Organisationen und NPO

Welche Social Media Tools sind für Soziale Oganisationen und NPO geeignet? Diese Frage höre ich oft - und beantworte sie in diesem Artikel. Unter anderem erfährst du, welche Tools ich für Informationssammlung, Content-Planung, Grafikerstellung und Videobearbeitung nutze.
Social Media Icons auf Laptop

Eine kurze Definition zu Beginn: Unter Social Media Tools fasse ich all die Dienste zusammen, mit denen ich meine Kommunikation in den digitalen Kanälen und Social Media strukturiere und gestalte. 

In diesem Artikel fokussiere ich dabei auf Web-Dienste, die sich von jedem Computer – unabhänigg vom Betriebssystem – aus nutzen lassen. Die meisten sind kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch bei fast jedem Dienst nötig. 

Wenn du dich für die Apps interessierst, die ich auf Smartphone und Tablet für meine Kommunikation nutze: Dazu kommt bald ein eigener Artikel. 

Kriterien für die Auswahl der Social Media Tools

Die im folgenden genannten Tools erfüllen alle mindestens drei Kriterien: 

  1. Sie haben sich in meiner eigenen Kommunikation langfristig – länger als sechs Monate – bewährt. Einige Alternativen stelle ich vor, weil geschätzte KollegInnen gute Erfahrungen mit den Tools haben. In diesen Fällen steht das dann auch dabei.
  2. Sie lösen Probleme, die Teams und Soziale Einrichtungen in meiner Arbeit regelmäßig haben. Es geht also nicht um Luxusprobleme, sondern um ganz konkrete Arbeitserleichterungen, die Zeit und Nerven sparen können. 
  3. Sie kosten nichts oder nur sehr wenig. In der Liste gibt nur wenige Ausnahmen von dieser Regel und in allen Fällen erkläre ich, wann und warum sich das Geld für die Tools lohnt und wann nicht. 

Natürlich gibt es beinahe unzählige Alternativen zu meinen Empfehlungen. Wenn du mit anderen Social Media Tools gute Erfahrungen gemacht hast, freue ich mich über deine Ergänzung in den Kommentaren. 

Bei der Liste der Social Media Tools handelt es sich außerdem um einen lebendigen Artikel, den ich immer dann ergänzen werde, wenn ich ein neues Tool empfehlen kann oder es Änderungen bei den hier empfohlenen Tools gibt. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbei zu schauen. 😉

Und jetzt genug der Vorrede, auf geht’s zu den Social Media Tools. 


Inhaltsverzeichnis

Wenn du es eilig hast – oder dich nur bestimmte Tools interessieren – kommst du hier direkt zum passenden Abschnitt: 


Social Media Tools für Informations- und Wissenssammlung

Neben Twitter, LinkedIn, Medium und ausgewählten Newslettern sind gute alte RSS-Feeds für mich eine der wichtigsten Informationsquellen. Mein RSS-Reader der Wahl ist Feedbin, den ich gerne mit 5 Dollar im Monat unterstütze. Wer eine kostenlose Alternative sucht, ist bei Feedly genau richtig. Den hatte ich vor Feedbin im Einsatz.

Doch warum – in Zeiten unglaublich schneller und vieler Informationen in den Social Media – überhaupt noch RSS-Feeds nutzen? 

Die ausführliche Antwort darauf gebe ich in einem Artikel in meiner Produktiv-mobil-Medium-Publikation. Die kurze Antwort:


Für mich ist das eine massive Reduktion und Fokussierung, die mir sehr gut tut und mir Zeit gibt, mich wirklich mit den Inhalten zu befassen.

Zitat aus meinem Medium-Artikel “Bewusste Informationsaufnahme”

Blogs und Online-Magazine sind für mich wichtige Informationsquellen, dir mir meistens bessere Informationen liefern als Soziale Netzwerke. Daher sind RSS-Feeds für mich enorm wichtig. 

Doch abonnieren alleine reicht noch nicht aus und Artikel sind auch nicht die einzigen Formate, die ich in Ruhe lesen, bewerten und nutzen will. Dafür nutze ich dann Pocket. 

In Pocket sammle ich alle Artikel, Videos, Tweets und sonstige Beiträge, die ich mir in Ruhe anschauen oder lesen will. Ich trenne daher Sammlung und Sichtung (samt Bewertung) von Inhalten und definiere Lesezeiten, in denen ich mich nur um meine Pocket-Liste kümmere.

Warum ich so vorgehe, habe ich im Artikel zur digitalen Informationskompetenz für Sozialarbeitende beschrieben. Hier das Video zum Artikel:

Das YouTube Video zum Workflow rund um digitale Informationskompetenz für Sozialarbeitende

Pocket selbst nutze ich aus drei Gründen: 

  1. Über Browser-Plugins und Apps kann ich Inhalte aller Art mit nur einem Klick – am Desktop und mobil – abspeichern.
  2. Die Apps auf Smartphone, Tablet und sogar im Chrome-Browser machen es möglich, fast alle Inhalte offline zu lesen. 
  3. Pocket entfernt Werbung und andere optische Störungen. Die Pocket-Version eines Artikels liest sich sehr viel angenehmer als Artikel auf überladenen Webseiten.

Persönlich zahle ich für die Premium-Version des Dienstes, das ist für die meisten Sozialarbeitenden oder NPO-Mitarbeitenden jedoch nicht nötig. 

Bis vor kurzem hätte ich noch Instapaper als Alternative empfohlen. Da dieser Dienst jedoch sehr lange Probleme mit der DSGVO-Anpassung hatte, bin ich hier inzwischen vorsichtig (daher auch kein Link).

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Social Media Tools für Automatisierung und geplante Publikation

In der Online-Kommunikation und vor allem im Online Marketing ist Automatisierung ein großes Thema. Ich selbst bin da allerdings vorsichtig. Nicht weil Automatisierung böse oder schlecht ist – sie hat ihre Berechtigung, keine Frage – sondern weil sie Risiken mit sich bringt. 

Das größte Risiko für mich: Menschen merken, dass hier automatisiert gepostet wird, fühlen sich nicht ernst genommen und verlieren das Vertrauen in eine Organisation. 

Das zweitgrößte Risiko: Ein geplanter oder automatisch geposteter Beitrag geht während einer Krisensituation – einem Anschlag, Unfall, Katastrophe oder ähnlichem – online und lässt die Organisation unsensibel und unempathisch erscheinen.

Wie wirkt es auf dich, wenn eine Organisation während einem erschütternden Unglück fröhliche Tweets absetzt und für ihre Leistungen oder Themen wirbt? Bei mir bleibt in vielen Fällen ein schaler Nachgeschmack zurück. 

Langer Rede kurzer Sinn: Automatisierung und geplante Publikation sollten mit Bedacht und sehr bewusst eingesetzt werden. 

Screenshot der IFttT Website

Wenn ich, was selten vorkommt, tatsächlich etwas automatisieren will, greife ich auf IFTTT zurück. IFTTT steht für If-this-then-that und unterstützt dutzende wenn nicht gar hunderte Dienste. Auch Netzwerke und Webdienste, die sonst nicht miteinander sprechen, können über IFTTT automatisiert miteinander verbunden werden.

Die Möglichkeiten von IFTTT sind hervorragend. Sie laden jedoch auch dazu ein, es mit der Automatisierung zu übertreiben und zu viel zu wollen. Zum Thema sinnvolle Automatisierung gibt es daher einen eigenen Artikel hier im Blog.

Geht es um die Planung von Inhalten und die geplante Publikation nutze ich unter anderem Buffer. Dieser Dienst hat sich bei mir gegen viele andere durchgesetzt. Das liegt vor allem an seiner sehr angenehm zu bedienenden Oberfläche und seiner stabilen mobile App, mit der ich auch unterwegs Inhalte vorplanen kann.

Die kostenlose Version reicht für 80 Prozent meiner Kunden und Teams aus. Alternativen, basierend auf guten Erfahrungen von KollegInnen, sind beispielsweise Social Pilot oder Meet Edgar, wobei beide nach der Testphase kostenpflichtig sind.

Das bekannte und beliebte Hootsuite empfehle ich hier bewusst nicht. Es kann zwar viel und startet auch kostenlos, ich persönlich empfinde Oberfläche und Bedienung jedoch als anstrengend und unkomfortabel. 

Das primäre Social Media Tool für die Planung von Inhalten ist für mich jedoch Swat.io.

Screenshot der Swat.io Website

Im Gegensatz zu Buffer beginnt dieses Tool erst bei 250 Euro pro Monat. Erwähne ich diesen Preis, schlucken die meisten Mitarbeitenden von Sozialen Organisationen schwer und atmen tief durch. 

Tatsächlich rechtfertigt die reine Palnungsfunktion den Preis nicht. Doch der Fokus von Swat.io liegt auch nicht auf der Planung – selbst wenn die im Tool wirklich gut umgesetzt ist – sondern auf dem Community Management.

Direkt im Tool können Kommentare und Direktnachrichten aus verschiedenen Sozialen Netzwerken beantwortet werden. Jeder Kommentar generiert in Swat.io ein Ticket, das anderen Teammitgliedern zugewiesen werden kann. Und bei der Planungsfunktion gibt es die Möglichkeit, Beitragsentwürfe direkt im Tool freigeben zu lassen. 

All das läuft darauf hinaus, dass sich Swat.io erst dann lohnt, wenn Kommentare und Nachrichten kommen – Social Media also wirklich für Dialog genutzt wird – und der volle Funktionsumfang des Social Media Tools abgerufen wird. 

In meiner Arbeit empfehle ich es vor allem Verbänden und Trägern, die mehrere Einrichtungen begleiten oder ein großes Gebiet mit vielen Mitgliedsorganisationen betreuen. Sie können Swat.io einkaufen und dann ihren Mitgliedern zur Verfügung stellen.

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Social Media Tools für Analytics und Monitoring

Neben der aktiven Verbreitung von Inhalten gehören auch die Beobachtung und Analyse der eigenen Aktivitäten und Kanäle zur digitalen Kommunikation. Für diese Analyse – im Online-Bereich wird sie mit dem Begriff Analytics zusammengefasst – nutze ich zwei Tools.

Screenshot der Fanpage Karma Website

Fanpage Karma ist das Social Media Tool meiner Wahl, wenn ich Kanäle und Social-Media-Präsenzen analysieren will. Der Pro Tarif beginnt bei rund 50 Euro pro Monat – monatlich kündbar 😉 – die Analyse einer Facebook-Seite ist jedoch kostenlos möglich.

In meiner Arbeit reicht meist eine projektbezogene, temporäre Buchung. Die lohnt sich, wenn beispielsweise eine Kampage ansteht, auch für viele meiner Kunden und Organisationen.

Screenshot der Talkwalker Quick Search Website

Neben Fanpage Karma nutze ich für Analytics und Social-Media-Recherche die Quick Search von Talkwalker. Dazu gibt es auch einen Testbericht hier im Blog.

Die kostenlose Version der Quick Search deckt einen Zeitraum von sieben Tagen ab. Als Social-Media-Suchmaschine durchsucht sie alle gängigen Sozialen Netzwerke und stellt die Ergebnisse übersichtlich dar.

Transparenzhinweis: Da ich mit Talkwalker einige Webinare plane, kann ich die volle Version der Quick Search zeitweise kostenlos nutzen. Hier handelt es sich um ein mächtiges Tool, das für viele Soziale Organisationen und NPO mit einem Preis von 6.000 Euro pro Jahr – mindest Buchungszeitraum ist ein Jahr – jedoch nur sinnvoll ist, wenn es gezielt für Kampagnen eingesetzt wird.

Screenshot der Tweetdeck Website

Sowohl Fanpage Karma als auch die Talkwalker Quick Search nutze ich nicht nur für Analytics, sonder auch fürs Monitoring. Monitoring bedeutet die Beobachtung der Sozialen Netzwerke und der von NutzerInnen erstellten Inhalte. 

Dabei höre ich zu, was NutzerInnen öffentlich über einen Träger, eine Soziale Organisation, eine NPO oder ein Thema sagen. So wächst nicht nur das Verständnis der aktuellen Stimmung im Netz, sonder auch das Wissen um die Bedürfnisse der AdressatInnen und KlientInnen. 

Wer für solche Social Media Tools kein Budget hat, kann neben der kostenlosen Quick Search auch mit Tweetdeck arbeiten. Tweetdeck ist ein Web-Tool von Twitter selbst. Das Besondere: Erwähnungen, der Twitter-Feed aber auch Suchanfragen lassen sich in Spalten darstellen.

In diesen Spalten kann ich beispielsweise auch einzelnen Hashtags oder Suchbegriffen folgen und so immer sehen, wenn neue Tweets mit dem Begriff oder Hashtag veröffentlicht werden. Nicht so komfortabel wie ein Monitoring-Tool, dennoch eine gute Möglichkeit, Themen auf Twitter im Blick zu behalten. 

Ein kurzer Hinweis: Wenn dich ein Tutorial zu Tweetdeck oder einem anderen hier vorgestellten Social Media Tool interessiert, schreib mir dazu einfach einen Kommentar und ich gehe das in nächster Zeit an.

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Social Media Tools zur Themenfindung

Digitale Kommunikation und professionelle Social-Media-Arbeit hat viel damit zu tun, die richtigen Themen zum richtigen Zeitpunkt zu kommunizieren. Zumindest dann, wenn du mit deinen Inhalten gehört werden und Reichweite erzielen willst. 

Screenshot der Google Trends Website

Ein Social Media Tool, das ich für die Ermittlung von Interesse an Themen verwende, ist Google Trends. Dieser von Google kostenlos bereitgestellte Dienst zeigt, wann im Jahresverlauf – andere Zeiträume sind auch möglich – das Interesse an einem bestimmten Thema und Suchbegrif am höchsten oder niedrigsten ist.

Ein wichtiger Hinweis: Google Trends zeigt lediglich Verhältnisse auf einer Skala von 0 bis 100 an. Du bekommst hier keine Aussage darüber, wie viele Menschen genau nach einem Begriff gesucht haben. Nur wann die meisten Suchanfragen statt gefunden haben. 

Screenshot der Answer the Public Website

Für die genauere Themenrecherche nutze und empfehle ich vor allem Answer the Public. Dieses Social Media Tool ist als Marketingmaßnahme einer Agentur gestartet und hat sich zu einem sehr wertvollen Produkt gemausert.

Du gibst dort einen Suchbegriff ein und erhältst dann alle Suchanfragen, die Menschen in der gewählten Sprache bei Google dazu eingegeben haben. 

Möchte ich beispielsweise wissen, welche Aspekte der Sozialberatung für Online-Suchende besonders interessant sind, gebe ich “Sozialberatung” bei Answer the Public ein und bekomme die passende Suchphrasen zurück.

Mit etwas Zeit und Kreativität ist Answer the Public ein wichtiges Tool in der Themenfindung und bei der Gestaltung von Überschriften. Die kostenpflichtige Version beginnt ab 49 Doller pro Monat, die kostenlose reicht zu Beginn jedoch problemlos aus. 

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Social Media Tools für Bilder, Grafiken und Videos

Soziale Netzwerke sind stark optisch ausgerichtete Medien. Bilder und Videos erreichen hier in der Regel mehr Menschen als reine Textbeiträge. So weit, so banal. 

Doch passende Bilder zu finden, ansprechende Grafiken zu bauen oder gar Videos zu schneiden kann aufwändig und teuer sein. Mit den folgenden Social Media Tools – und zwei Bildplattformen – ist es das nicht mehr. 

Geht es um ansprechende Grafiken oder pixel genau angepasste Social-Media-Bild-Posts, vertraue ich inzwischen fast vollständig auf Canva. Der Dienst bietet Vorlagen für saämtliche gängigen Sozialen Netzwerke und alle dort nötigen Bildgrößen, liefert hervorragende Beispiele und zahlreiche Bearbeitungsmöglichkeiten.

Die integrierten Stock-Fotos sind zum großen Teil kostenlos und dürfen ohne Quellenangabe in den Sozialen Netzwerken verwendet werden. Die kostenpflichtigen Bilder und Elemente beginnen ab 99 Cent pro Bild. 

Zwar gibt es eine kostenpflichtige Canva for Work Variante – der Preis beginnt ab 12,95 Dollar pro Monat und Teammitglied – in der dann ein eigenes Logo, eigene Schriftarten und ähnliches hochgeladen werden können. Für die meisten Sozialen Organisationen dürfte jedoch die kostenlose Version ausreichen.

Ein etwas funktionsärmeres und ebenfalls kostenloses Grafik-Tool ist Pablo von Buffer. Der Vorteil zu Canva: Pablo kann ohne Anmeldung genutzt werden.

Screenshot der TinyPNG Website

Wer ein Blog betreibt weiß: Zu große Bilddateien erhöhen die Ladezeit enorm. Um meine Bilder zu komprimieren nutze ich neben Photoshop auch den Dienst TinyPNG. Dieser komprimiert JPGs und PNGs ohne – für mich – sichtbaren Qualitätsverlust.

Gefunden habe ich diesen Tipp bei dem geschätzten Content-Strategie-Kollegen Robert Weller. Sein Blog ist für alle, die sich intensiv mit Strategie befassen wollen, eine klare Empfehlung.

Screenshot der Picjumbo Website

Wenn ich meine Bilder nicht selbst mache, machen lasse oder bei kostenpflichtigen Plattformen – beispielsweise 123rf.com – einkaufe, vertraue ich vor allem zwei kostenlosen Bildplattformen.

Die eine siehst du oben: Picjumbo wird primär von Victor Hanacek betrieben, mit dem ich auch schon regen E-Mail-Austausch hatte. Seine Bilder gefallen mir in Sachen Stil und Motiven sehr. Und – nicht ganz unwichtig – sie dürfen frei in den Sozialen Netzwerken und Blogs verwendet werden. Einen Quellennachweise empfehle ich immer, schon aus Respekt vor der kreativen Leistung.

Wer will kann, ich tue es regelmäßig, Picjumbo auch finanziell unterstützen. 

Screenshot der Unsplash Website

Die zweite kostenlose Bildplattform, von der auch das Bild zu diesem Artikel stammt, ist Unsplash. Auch hier hatte ich Kontakt mit dem Team und bin von der Qualität der Bilder überzeugt.

Wichtiger Hinweis: Manche Bilder können nicht komplett frei verwendet werden, es gibt wenige Ausnahmen, die eine etwas eingeschränkte Lizenz verwenden. Ein Blick auf die Lizenz des konkreten Bildes klärt die Situation jedoch schnell auf. 

Screenshot der Headliner Website

Den Abschluss der Social Media Tools macht Headliner. Hier handelt es sich um einen Online-Video-Editor. Er kann sowohl für die einfache Videobearbeitung als auch für die Erstellung von Audiogrammen eingesetzt werden.

Audiogramme sind Videos, die aus Audiodateien mit einer speziell animierten Audio-Welle bestehen. Im Folgenden siehst du ein Beispiel, das ich als Teaser für meinen Podcast mit dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland – kurz SEND e.V. – aufgenommen habe. 

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Social Media Tools sind nicht entscheidend

Wenn du es bis hier hin geschafft und alles gelesen hast: Herzlichen Dank für deine Zeit und Aufmerksamkeit. Ich weiß sie sehr zu schätzen und bin dir wirklich dankbar.

Zum Abschluss ist mir ein Hinweis wichtig, der nach der langen Tool-Liste ein wenig seltsam klingen mag: Social Media Tools sind nicht entscheidend.

Ja, sie können Zeit sparen, die Arbeit erleichtern und die Kommunikation besser strukturieren. Doch entscheidend ist, dass du für deine AdressatInnen interessante Inhalte und Themen hast und publizierst.

Auch das beste Social Media Tool kann Empathie, Dialogbereitschaft und das Wissen um die Bedürfnisse der für dich wichtigen Menschen nicht ersetzen. 

Jetzt wünsche ich dir viel Erfolg bei der Tool-Auswahl. Und wenn du Fragen zu den Tools – oder Alternativen – hast oder dir ein Tutorial für eines bzw. mehrerer der Tools wünschst, sag mir einfach in den Kommentaren Bescheid. 

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Foto von rawpixel auf unsplash.com

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

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