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13.08.2013 Kommunikation Von: Christian Müller 6 Kommentare

Social Media und Content: Mit Qualität und Ausdauer zum Erfolg

Social Media und Content und Qualität und Ausdauer„Sie müssen Content produzieren, möglichst viel, in verschiedenen Formaten und auf größtmögliche Sichtbarkeit optimiert.“ – Diese Aussage fasst den Tenor vieler Veranstaltungen und Artikel zusammen, die sich mit den Social Media in der Unternehmenskommunikation befassen. Die unten eingebundene Infografik von SEO.com unterstützt diese Aussage. Viele meiner Artikel beschäftigen sich ebenfalls mit den verschiedenen Content-Formen und Möglichkeiten.

Doch bei all diesen Artikeln schwingt immer eine Botschaft mit: Prüft genau, welche Formate und welcher Content zu Euch, Eurer Reputation und Eurem Unternehmen passen. Heute ergänze ich dieses Grundprinzip: Geht die Erstellung Eures Contents Schritt für Schritt an und lasst Euch nicht hetzen.

Content ist King – und Qualität die Krone

Ja, Content ist King und gute Inhalte sind für den Aufbau einer nachhaltigen Reputation oder einer Marke unverzichtbar. Die Betonung liegt hier jedoch auf „gut“. Das bezieht sich nicht nur auf Themen, die für Fans und Kunden interessant sind, sondern auch auf die Qualität des Contents.

Zahlreiche Unternehmen und Freelancer fühlen sich durch das gebetsmühlenartig wiederholte Prinzip „Content ist King“ dazu verpflichtet, möglichst viele Inhalte in möglichst vielen Netzwerken zu kreieren. Oft stürzen sie sich dabei kopfüber in neue Projekte, Blogs und Netzwerke, ohne diese mittelfristig betreuen zu können.

Doch das funktioniert nicht. Ohne eine konstant gute Qualität und dauerhaftes Engagement wird auch der beste Content keinen nennenswerten – positiven – Effekt haben. Für Unternehmen, Freelancer und Bewerber bedeutet das:

Ja, Content ist wichtig. Doch ohne Qualität, nachhaltiges und individuell abgestimmtes Engagement und die passenden Formate ist Content nichts wert. Content darf nie Selbstzweck werden.


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Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

Kommentare zu diesem Artikel

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