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23.08.2012 Studium Von: Christian Müller

Stressprävention – In vier Schritten perfekt vorbereitet für das neue Semester

Strahlende Sonne, Temperaturen zwischen 25 und 35 Grad (oder mehr), Ruhe und Erholung – Semesterferien können schon toll sein, oder? Bevor Ihr mich jetzt mit wütenden Kommentaren überzieht: Mir ist schon klar, dass die Semesterferien bei nicht wenigen Studenten aus Arbeit bestehen. Doch das ist gar nicht mein Punkt. Denn egal ob Ihr arbeitet oder einfach die Zeit genießt, eines ist immer gleich: Das neue Semester steht viel zu schnell vor der Tür. Damit der Start nicht in Stress ausartet, hilft nur eines: rechtzeitige Vorbereitung.

Halt! Stopp! Bevor Ihr jetzt mit dem Kopf schüttelt und weiter klickt, denkt bitte einen Augenblick nach. Wie sehen Eure Tage vor dem neuen Semester aus? Seid Ihr da schon bestens vorbereitet und müsst Euch keine Gedanken mehr machen? Oder fliegt doch mal der eine oder Fluch a la: „Wo sind denn jetzt diese s***** Unterlagen?“ durch die Wohnung? Wenn Ihr Euch auch nur ab und zu im zweiten Bild wieder erkennt, solltet Ihr weiterlesen.

Das eine tun, das andere nicht lassen

Keine Sorge, eine systematische Vorbereitung des neuen Semesters wird Euch nicht in Euren Semesterferien stören. Ganz im Gegenteil, Ihr könnt sie erst recht zur Erholung nutzen. Denn Ihr wisst dann, dass Ihr bereits bestens vorbereitet seid und Euch deshalb keine Gedanken mehr um das neue Semester machen müsst. Damit die Vorbereitung mit eher geringem Aufwand laufen kann, müsst Ihr natürlich rechtzeitig damit beginnen. Ein bis zwei Wochen sind allerdings ausreichend. Ich empfehle Euch dafür vier Schritte.

Schritt 1: Sammeln

Der erste Schritt ist einfach – wenn, ja wenn Ihr eine halbwegs ordentliche Ablage führt und wisst, wo Eure Unterlagen sind. Denn in diesem ersten Schritt sammelt Ihr Eure Unterlagen, die Ihr im kommenden Semester brauchen werdet. Denkt dabei bitte auch an die Fächer und Vorlesungen, die zwar nicht direkt fortgesetzt werden, jedoch die Grundlage für kommende Vorlesungen bilden werden.

Schritt 2: Tools

Habt Ihr alle Unterlagen zusammen, geht es mit den Tools weiter. Damit meine ich Eure Arbeitsmaterialien, die Ihr im neuen Semester brauchen werden. Auch diese sammelt Ihr bitte. Idealerweise verstaut Ihr sie gleich in Eurer Uni-Tasche, doch die meisten von Euch werden diese Tasche auch im Alltag verwenden. In diesem Fall kommen die gesammelten Materialien bitte an einen Ort, an dem Ihr sie direkt vor dem ersten Studientag dann greifbar habt und problemlos findet.

Schritt 3: Planung

Jetzt geht es an die Planung des Stoffes, denn: Die Unterlagen einfach nur zu sammeln, hilft Euch nicht wirklich weiter. Ihr solltet Euch schon die Zeit nehmen, zumindest die Fächer noch mal durchzugehen, die als Grundlage für neue dienen oder die direkt im neuen Semester fortgeführt werden. Im dritten Schritt verschafft Ihr Euch einen Überblick über diese Fächer und teilt Euch ein, wann Ihr Euch welchen Stoff anschaut.

Schritt 4: Durchgehen

Im letzten Schritt setzt Ihr den gerade erstellten Plan dann in die Praxis um und geht den vorbereiteten Stoff in Ruhe durch. Ihr könnt Euch dabei natürlich Notizen machen, doch zwingend notwendig ist das nicht. Wenn Ihr im letzten Semester aktiv mit dem Inhalt gearbeitet habt – und nur dann (!) – reicht es auch, Euch den Stoff noch mal durchzulesen und sich so die Themen in Erinnerung zu rufen.

Wie Ihr seht ist der Prozess recht einfach gehalten und sollte in ein bis zwei Wochen mit relativ geringem Zeitaufwand – maximal eine Stunde am Tag – umsetzbar sein. Wenn Ihr damit ein bis zwei Wochen vor dem Semesterbeginn anfangt, seid Ihr zum Semesterstart optimal vorbereitet und braucht Euch keine Gedanken zu machen. Und die Semesterferien könnt Ihr trotzdem noch genießen.

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

Kommentare zu diesem Artikel

[…] Gedanken für das Studium übrig habt. Wie Ihr Euch in wenigen Wochen vorbereitet, habe ich bereits beschrieben. Heute gibt es die Kurzversion, mit der Ihr in drei Tagen fit für das neue Semester […]

[…] Arbeitnehmer, Studenten, Führungskräfte, Coaches, Berater – egal zu welcher Berufsgruppe ihr Euch zählt, ihr kennt […]

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