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09.06.2012 Lebenskarriere Von: Christian Müller 3 Kommentare

Veränderung gefällig? – Dann akzeptieren Sie sich

“Du verdienst Deine Liebe und Zuneigung ebenso wie jeder andere im Universum.” – Mit diesem Budda-Zitat schließt Leo Babauta seinen heutigen Artikel “The most important skill to master” auf Zenhabits ab. Diese wichtigste aller Fähigkeiten ist laut Leo Babauta die, mit sich selbst glücklich sein zu können. Das ist zwar korrekt, doch ich möchte einige Schritte zurück gehen und tiefer ansetzen. Meine These: Wenn Sie sich verändern wollen, müssen Sie sich zuerst so akztepieren, wie Sie gerade sind. Sonst kommen Sie nicht voran.

Schönreden bringt nichts

Als Beispiel greife ich wieder auf Leo Babautas Artikel zurück und nehme ebenfalls das Ziel der Gewichtsreduktion. Abnehmen ist nicht kompliziert, jedoch alles andere als leicht. Es braucht Arbeit, Zurückhaltung bei der Ernährung und es dauert einige Zeit. Die Motivation für diesen Prozess werden Sie nur haben, wenn Sie schonungslos ehrlich mit sich sind und Ihren aktuellen Stand ohne jede Schönfärberei akzeptieren.

Hadern bremst Sie aus

Machen Sie sich bitte auch keine Vorwürfe und hadern Sie nicht mit sich. Es ist wichtig zu wissen, wie es zum aktuellen Zustand gekommen ist. Doch daraus dürfen Sie keinen Vorwurf an sich selbst ableiten, denn dadurch blockieren Sie sich nur, binden wertvolle Energie und schmälern Ihre Motivation, die Veränderung anzugehen,

Akzeptieren Sie sich selbst

Statt dessen besteht Ihr erster Schritt darin, sich selbst so zu akzeptieren, wie Sie gerade sind. Das bedeutet nicht, dass Sie sich toll finden sollen oder krampfhaft die positiven Aspekte suchen müssen. Einige positive Punkte gibt es sicher – wenn Sie diese selbst nicht sehen, können Ihnen bestimmt Ihre Freunde oder Ihre Familie einige nennen – doch jetzt geht es darum, dass Sie sich vorbehaltlos annehmen.

Erst dann können Sie realistisch wahrnehmen, was Sie verändern müssen. Im Anschluss stellen Sie einen Plan auf, mit dem Sie diese Veränderung schaffen und das gesetzte Ziel erreichen können. Wenn Sie dazu die Unterstützung Ihrer Freunde oder eines Coaches brauchen, sollten Sie diese in Anspruch nehmen, denn das ist der völlig falsche Zeitpunkt für übertriebenen Stolz und falsche Eitelkeit. Holen Sie sich die Hilfe, die Sie brauchen. Ohne wenn und aber.

Dann kommt der schwerste Teil: Gehen Sie es an und setzen Sie den Plan in die Tat um. In meinem Beispiel: Verändern Sie Ihre Essgewohnheiten, beginnen Sie mit leichtem Sport und lernen Sie Ihren Körper besser kennen.

Es wird nicht von heute auf morgen besser werden – das gilt für jede Veränderung, egal in welchem Bereich – doch nach und nach sehen Sie Erfolge. Und alleine der Weg zu Ihrem Ziel wird Ihnen viel geben.

All das ist jedoch nur möglich, wenn Sie sich selbst so akzeptieren, wie Sie jetzt sind – und dann aktiv werden.

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

Kommentare zu diesem Artikel

[…] davon, von wem das Eingangszitat tatsächlich stammt, ist die Botschaft doch glasklar: Veränderungen finden oft statt, ohne das Sie oder ich das verhindern könnten. Doch die Konsequenz daraus kann […]

[…] was in Ihrem Inneren passiert. Natürlich werden Gedanken kommen. Wehren Sie sich nicht dagegen, akzeptieren Sie diese Gedanken – und lassen Sie diese dann los. Folgen Sie keinem davon, lassen Sie […]

[…] und Frustration reichen nicht als Antrieb. Sie können ein Anstoß, ein Impuls sein und einen Prozess in Gang bringen, sicher. Doch als Antrieb sind sie zu […]

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