Klient*innen digital erreichen

Eine Frau mit Headset winkt einer anderen Frau auf dem Computer Bildschirm zu.

Der Alltag von potenziellen und bestehenden Klient*innen der Sozialen Arbeit ist heute digitaler geprägt denn je. Social Media, Messenger, Videokonferenzsoftware, Smartphones und zahlreiche Apps sind aus dem Leben der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken.

Für Euch als Fachkräfte der Sozialen Arbeit bedeutet das: Eure Organisationen und Träger müssen auf ein sich veränderndes Mediennutzungs- und Kommunikationsverhalten einstellen. Eure Angebote und Kontaktwege müssen daher auch digital vertreten sein, um für (potenzielle) Klient*innen relevant zu bleiben. Online Beratungsangebote via Chat, Messenger und Video sind die bekanntesten Reaktionen auf diese Entwicklung.

Doch diese Angebote reichen allein nicht aus. Denn um für (potenzielle) Klient*innen digital präsent zu sein, sind auch andere Faktoren wichtig, beispielsweise

  • die Präsentation und Findbarkeit der Angebote durch Suchmaschinen.
  • die niedrigschwellige Kontaktaufnahme über digitale Kanäle.
  • die fachlich gute Integration neuer digitaler Angebote in die bestehende Angebotsstruktur.
  • die Schulung der Fachkräfte in der sinnvollen und professionellen Nutzung der digitalen Angebote.

Diese Liste lässt sich natürlich noch ausbauen. Die ausgewählten Punkte verdeutlichen jedoch: Wenn Ihr Eure künftigen und aktuellen Klient*innen digital erreichen wollt, ist eine umfassende Betrachtung Eurer Angebote, der Bedarfe Eurer Klient*innen und Mitarbeitenden nötig. Das alle Angebote und Ansätze datenschutzkonform sein müssen, versteht sich von selbst.

Bei dieser wichtigen Entwicklung begleite ich Euch gerne. Gemeinsam evaluieren wir die relevanten Bedarfe, klären Erwartungen und Zielsetzung und konzipieren und realisieren Schritt für Schritt die individuell sinnvollen Maßnahmen.

Auf drei Grundsätze solltet Ihr Euch dabei einstellen:


1. Es gibt keine schnellen oder fertigen Lösungen von der Stange. Wir müssen den für Euch realistischen Ansatz gemeinsam erarbeiten.

2. Die Bedarfe Eurer künftigen und aktuellen Klient*innen spielen eine zentrale Rolle. Wir gehen die Entwicklung nutzer*innenorientiert an.

3. Wenn möglich beziehen wir alle Mitarbeitenden in den Prozess ein. Da digitale Angebote den Arbeitsalltag spürbar verändern können ist es wichtig, dass die Fachkräfte, die täglich damit arbeiten werden, auch an der Einführung und Entwicklung beteiligt sind.

Wenn wir zusammenarbeiten bekommt ihr also keine fertigen Konzepte, sondern wir beginnen einen gemeinsamen Arbeitsprozess. Das ist sicherlich intensiver als einfach nur einen Workshop abzuhalten, doch es führt auch zu viel besseren Ergebnissen. Wenn Euch das interessiert, freue ich mich auf Eure Kontaktaufnahme.

Lass uns sprechen:

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