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11.01.2019 Digitalisierung der sozialen Arbeit, Öffentlichkeitsarbeit für soziale Einrichtungen Von: Christian Müller 0 Kommentare

Katastrophenschutz Camp: Sozialgespräch Podcast mit Anna Carla Springbob

Katastrophenschutz ist nicht nur wichtig, sondern auch aufwändig und anspruchsvoll. Von Kommunikation bis zur Organisation ist viel zu bewältigen. Damit die dafür zuständigen Behörden und NGO voneinander lernen können, gibt es das Katastrophenschutz Barcamp.

Beim Wort Katastrophenschutz entstehen in meinem Kopf Bilder von Erdbeben, Tsunamis, Explosionen und anderen großen Tragödien. Doch die Praxis sieht anders aus und Einsätze beginnen viel früher.

Für Behörden und Hilfsorganisationen ist das Thema sowohl organisatorisch als auch kommunikativ herausfordernd. Und da Entwicklungen wie beispielsweise die Digitalisierung auch vor diesem Bereich nicht halt machen, tut Austausch Not.

Das haben sich auch die OrganisatorInnen des Katastrophenschutzbarcamps gedacht. Mit einer Organisatorin, Anna-Carla Springob, habe ich im Sozialgespräch Podcast über die Veranstaltung gesprochen.

Drei wichtige Hinweise vorab:

  1. Mit sozial-pr sponsore ich das Katastrophenschutz Barcamp. Offensichtlich finde ich das Format und die Idee also gut und bin nicht neutral.
  2. Wir machen hier keine Werbung um mehr Tickets zu verkaufen. Die sind nämlich seit Wochen ausverkauft.
  3. Der folgende Artikel ist das, sinngemäße und gekürzte, Transkript des Podcasts.

Informationen zum Katastrophenschutz Barcamp findest du unter katastrophenschutz.camp, in der Facebook-Veranstaltung und auf dem Twitter-Kanal. Der offizielle Hashtag ist #KatSBarcamp.

Die KollegInnen vom monitoringmatcher haben außerdem 3 Gründe für den Besuche des Katastrophenschutz Barcamps zusammengestellt.

Sozialgespräch Podcast zum Katastrophenschutz Barcamp

Christian: Hi, zusammen und willkommen zu einem neuen Sozialgespräch, ich sitze auch heute nicht alleine, sondern habe mir einen Gast eingeladen. Hallo Anna-Carla.

Anna-Carla: Hallo

Christian: Anna-Carla, wer dich jetzt noch nicht kennt. Wer bist du, was machst du eigentlich und warum bist du hier?

Anna-Carla: Ich bin Anna-Carla, hauptberuflich Pressesprecherin bei der Bezirksregierung, das ist aber nicht der Grund, warum ich heute hier sitze. Ich bin ehrenamtlich seit knapp 10 Jahren im Katastrophenschutz unterwegs, hauptsächlich beim deutschen roten Kreuz im Bereich Social Media.

Vor dem Hintergrund heraus habe ich mir mit zwei Bekannten, Maike Kranaster und Jan Müller-Tischer, überlegt, dass Online-Kommunikation im Bereich Katastrophenschutz so ein Dauerthema ist.

Jeder sucht nach Hilfestellung, Austausch etc. Da haben wir überlegt, wenn nicht wir, wer dann. Wir stellen mal ein Barcamp zu dem Thema auf die Beine und das startet Anfang Februar 2019.

Christian: Genau deswegen sitzen wir heute hier. Zwei Transparenzhinweise: Zum einen bin ich einer von mehreren Sponsoren des Events und zum anderen, machen wir das nicht um Tickets zu generieren. Da der Podcast erst jetzt rauskommt, ist das sehr kurzfristig und zudem ist das Barcamp ausverkauft, wenn ich das richtig gesehen habe.

Das heißt, wir machen das hier, weil ich ein Barcamp zu diesem Thema spannend finde. Vor allem die Zielgruppe, die ihr ansprecht, ist jetzt nicht die klassische Barcamp-Crowd. Aber lass uns von vorne anfangen, was ist ein Barcamp im Kurzdurchlauf.

Anna-Carla: Barcamp ist das Gegenteil einer klassischen Konferenz. Vorne steht keiner, der einen lustigen Vortrag vor 80 Leuten hält, die alle schlafen.

Das ist das Gegenteil, denn diese 80 Leute können gar nicht schlafen, denn sie müssen arbeiten und das freiwillig. Das sind alles auch Teilgeber und nicht nur Teilnehmer. Jeder der irgendein Aspekt oder Thema hat, der darf starten. Und dann entscheidet die Gruppe, worüber man in kleinen Gruppen redet.

Christian: Das heißt, ich habe eine Struktur im Programm, aber den Inhalt bringen die Teilnehmer mit. Das Thema Katastrophenschutz ist speziell. Ich habe jetzt Bilder von chemischen Anschlägen, zusammenfallenden Häusern und ähnlichen Dingen im Kopf. Also von großen Katastrophen und Bildern aus Kinofilmen. Aber Katastrophenschutz ist jetzt nicht immer so spektakulär. Was kann ich mir unter Katastrophenschutz vorstellen?

Anna-Carla: Katastrophenschutz ist klassischerweise Feuerwehr, rotes Kreuz, technisches Hilfswerk, andere Hilfsorganisation wie der Arbeiter-Samariter-Bund, Malteserhilfsdienst, die Johanniter etc.

Und es geht nicht nur um Anschläge, Terrorismus, den nächsten Nuklear-Katastrophenfall, sondern es geht häufig um Naturkatastrophen. Man erinnert sich vielleicht noch an das ein oder andere Hochwasser oder die Starkregenfälle. Das kann aber auch relativ klein sein. Ein Blitzeinschlag in ein Haus ist häufig auch schon der erste Einsatz einer Katastrophenschutzeinheit.

Christian: Okay, Katastrophenschutz ist unspektakulärer als mein Kopf ihn gerade machte. Wieso ein Barcamp? Als Laie könnte man meinen, die Branche ist jetzt nicht so groß. Du hast es gerade beschrieben, da fallen mir spontan jetzt nicht so viele Player ein. Wieso müssen die sich auf einem Barcamp vernetzen?

Anna-Carla: Weil wir nicht nur die Aktiven mit reingenommen haben, sondern wir haben auch das Backoffice in die Zielgruppe gepackt. Und wenn ich gerade vergessen habe, das sind die Polizeikräfte, die dann in der polizeilichen Gefahrenabwehr unterwegs sind. Der Rest wäre dann in der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr unterwegs und dann gibt es noch die Verwaltung im Hintergrund.

Man kennt das vielleicht noch bei einigen Hochwassern, wenn Landräte plötzlich Katastrophenalarm auslösen, dann haben die normalerweise einen Stab zusammensitzen. Da sitzen nicht nur Praktika drin, sondern auch Verwaltungsvertreter mit drin und organisieren den taktischen Einsatz vor Ort im Hintergrund. Die haben wir auch mit in der Zielgruppe.
Der taktische Stab funktioniert nicht ohne Einsatzkräfte, aber die Einsatzkräfte wären auch aufgeschmissen ohne den taktischen Stab.

Christian: Jetzt habt ihr in der Beschreibung Social Media/ Online-Kommunikation in den Mittelgrund gerückt. Warum, ist das der Schwerpunkt, den ihr euch raus gesucht habt?

Anna-Carla: Das hat mehrere Gründe. Zum einen haben wir die Erfahrung gemacht, jeder in seinem Bereich. Ich in der Hilfsorganisation, Mike eher im Verwaltungsstab, Jan macht relativ viele Schulungen auch bei Verwaltungsstellen, aber auch in der Feuerwehr z.B. Zum anderen, dass das Thema allen irgendwie auf den Nägeln brennt, aber der Austausch fehlt.

Spätestens seit 2013 den Hochwassern in Ostdeutschland ist klar, im Bereich Social Media passiert irgendwas. Menschen organisieren sich plötzlich, auf Facebook wird entschieden, Menschen schleppen jetzt Sandsäcke und unsere Einsatzkräfte sind damit konfrontiert. Da stehen auf einmal 50 Bürger und stapeln Sandsäcke und keiner weiß, woher die Sandsäcke kommen, keiner weiß, woher die Bürger kommen und die machen einfach mal.

Das sorgt logischerweise für Reibungsflächen, man hat zwar mittlerweile gelernt durchaus mit Spontanhelfern umzugehen, aber man möchte Bürger auch informieren. Da fängt Social Media / Onlinekommunikation viel früher an als im akuten Katastrophenfall.

Ich bin nicht glaubwürdig, wenn ich als Behörde, als Hilfsorganisation erst auf Facebook auftauche, da weiß kein Mensch, ob ich echt oder fake bin. Das heißt alle versuchen irgendwie vor die Lage zu kommen, aber es fehlt die Austauschplattform. Und genau da möchten wir ansetzen, nicht jeder muss das Rad neu erfinden, redet mal miteinander.

Christian: Jetzt sollte man meinen, dass der fachliche Austausch organisiert und strukturiert statt. Wieso ein Barcamp, dass für die meisten Teilnehmenden – und ich spekuliere da jetzt – nicht ganz so Vertraut ist als Format. Was ist die Motivation das zu tun, wenn es doch fachliche Gremien gibt?

Anna-Carla: Weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass Konferenzen ein Programm vorgeben, das aber nicht immer dem entspricht, was dem Besucher gerade wichtig ist. Das war uns wichtig, wir geben nicht vor was wir glauben was wichtig ist oder worüber man mal aus unserer Sicht reden müsste.

Das ist häufig subjektiv und durch eine fachlich gefärbte Brille gesehen. Wir wollen das Ganze umdrehen, wir wollen, dass die Leute mit Themen kommen, die ihnen am Herzen liegen

Christian: Das heißt, ihr wolltet näher in der Zielgruppe sein und ihre Bedürfnisse abdecken.

Anna-Carla: Genau, wir möchten nicht auf der Metaebene rums chwirren, sondern tatsächlich in die Praxis gehen, in der Praxis austauschen.

Christian: Wenn ich jetzt in die Sponsorenliste rein gucke, klar ich bin auch dabei, ein paar Kollegen sind auch am Start und natürlich auch Krisenkommunikationsleute, die Feuerwehr, das technische Hilfswerk und sowas. Aber ich habe jetzt schon den Eindruck, das ist eine Fachveranstaltung, wo die Branche miteinander redet. Das ist die erste Durchführung des Ganzen. Was wäre denn für euch das Best Case Szenario?

Anna-Carla: Tatsächlich hat das Best Case Szenario schon angefangen, weil wir total baff waren, wie schnell die Tickets ausverkauft waren. Das hat uns darin bestärkt, dass da tatsächlich ein Bedarf ist. Ansonsten ist es glaube ich ganz toll, wenn die anderthalb Tage ganz gut rum kommen, wenn die Leute ins Gespräch kommen und wenn das Barcamp-Du sich auch außerhalb des Barcamps hält.

Christian: Klassischerweise wird auf Barcamps viel getwittert und gebloggt. Das kann ich mir bei dieser Zielgruppe A. wegen der Affinität zu den Medien schwer vorstellen, aber B. vielleicht auch aufgrund der Themen und der Interna die zum Teil besprochen werden. Habt ihr euch irgendwas für die Dokumentation vorgenommen?

Anna-Carla: Unterschätze die Zielgruppe nicht. Ich glaube auch außerhalb der klassischen Katastrophenschutzszene sind Polizisten sehr bekannt für ihre Social Media Arbeit. Auch Feuerwehren sind relativ weit vorne inzwischen und selbst Behörden Twittern, insbesondere ja auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ist seit einigen Jahren dabei.

Es gibt einen Hashtag, es gibt einen Twitteraccount über den wir twittern, auch während der Veranstaltung. Wir haben einen Partner im Boot, monitoringmatcher, der das Ganze noch einmal aufbereitet, auf Stichworte guckt und Vorberichterstattung, Berichterstattung und Nachberichterstattung macht.

Christian: Das heißt, ihr sorgt schon für eine Dokumentation, ich denk da vor allem in Richtung zweiter Runde, weil, es muss ja einen Grund geben noch einmal wiederzukommen. Was die Frage aufwirft, habt ihr überhaupt eine zweite Runde angedacht?

Anna-Carla: Wir haben da bisher darüber nachgedacht, wir haben es noch nicht abschließend entschieden, weil wir den Tag abwarten wollen und gucken wollen, wie es dann ist. Wir haben aber jetzt schon relativ viel dokumentiert. Wir arbeiten in einer kollaborativen Plattform über Trello zusammen. Wir sitzen ja alle an unterschiedlichen Standorten.

Jan sitzt an der deutsch-dänischen Grenze, Maike in Dortmund und ich in Bochum und arbeite in Arnsberg. Da haben wir gut dokumentiert, so dass man das noch einmal aufnehmen könnte, weil wir eben festgestellt haben, es scheint einen Bedarf zu geben. Die 100 Tickets sind sehr schnell weggegangen, womit wir selbst nicht gerechnet haben. Wir würden das wohl auch machen, aber wir warten erst einmal wie der Tag live und in Farbe wird.

Christian: Vielleicht auch keine ganz schlechte Strategie, um dann auch zu sagen, was müssen wir für das nächste Mal Verändern. Eins könnt ihr sicher sagen, die Zahl der Tickets müsst ihr hochsetzen und auch Potenzial eine größere Location.

Wenn ich jetzt höre, Tickets sind weg, aber ihr wollt euch noch ein bisschen partizipieren möchte. Am Tag selber? Also es findet am 01. und 02. Februar 2019 statt. Wie reiche ich meine Themen am Tag selber, im Vorfeld oder auch, wenn ich nicht dabei bin ein in der Hoffnung jemand greift sie auf?

Anna-Carla: Twittern, der Hashtag ist tatsächlich #KatSBarcamp. Da läuft eigentlich alles darüber. Das ist auch für uns die Plattform, wo wir Sachen einspielen. Wir haben das jetzt schon, dass einige sich mit dem Gutenberg-Editor auf WordPress auseinandersetzen wollen, weil sie Sorge haben, dass sie bis dahin ihre WordPressinstallation abgeschossen haben und sich vielleicht noch einmal austauschen möchten. Dementsprechend ist das die Plattform, auf der auch jetzt schon relativ viel eingespielt wird.

Christian: Gibt es so etwas wie eine Session-, Themen- und Vorschlagsammlung im Vorfeld, so wie manch andere Barcamps es machen?

Anna-Carla: Das haben wir bewusst abgelehnt. Es soll die Spontanität vorher sein und wir möchten es vermeiden, dass 80 Leute mit Powerpoint-Präsentationen über 45 Minuten kommen und dann genau das machen, was wir nicht wollen, nämlich ein Konferenzformat. Wir hoffen, dass die Spontanität da größer ist und auch mehr Teilnehmer auch Input liefern.

Christian: Ihr habt 5 Sessionslots vorgesehen. Wie viele Räume habt ihr zur Verfügung?

Anna-Carla: Wir sind gerade noch in Verhandlung mit dem Haus, damit wir noch ein paar Räume aufstocken können. Es sind so vier bis fünf Räume vorgesehen.

Christian: Also werden irgendwas zwischen 20 und 25 Sessions dabei rum kommen. Wie würdet ihr euch die optimale Session wünschen. Also jetzt auch in Vorbereitung für die Teilnehmenden die da kommen. Du hast jetzt gerade gesagt Powerpoint-Präsentationen sind jetzt nicht so das Mittel der Wahl.

Anna-Carla: Das kommt auf die Powerpoint-Präsentation an. Wenn ich jetzt 300 Folien in 45 Minuten runter arbeiten möchte, das ist nicht so Barcamp typisch. Wir würden uns über Diskussionen freuen, Tools Vorstellen und erzählen was sie schon machen, wie sie es schon machen und warum sie es schon machen. Mit Fragen kommen. Meiner Erfahrung nach, sind die besten Sessions, wo keiner so genau weiß wohin die Reise geht, sondern jemand einfach sein Problem schildert und man gemeinsam überlegt, wie packen wir das an.

Christian:
In Richtung Abschluss die Frage, was wäre denn dein Wunsch, was das Barcamp über den Tag hinaus an Wirkung entfaltet? Was stellt ihr euch da vor, habt ihr da überhaupt Wünsche oder sagt ihr, es soll erst einmal gut Laufen und dann schauen wir weiter?

Anna-Carla: Uns ist wichtig, dass der Austausch in Gang kommt, dass die Leute die da sind nicht wieder in alle Winde verschwinden und nie wieder miteinander reden.
Deswegen auch meine Anmerkung mit dem Barcamp-Du, das ist für den ein oder anderen sicher untypisch.

Wir haben in unsern Barcamp-Regeln festgehalten, dass wir uns darüber freuen würden, wenn das Barcamp-Du auch über diesen Tag hinaus hält. Das wäre uns wichtig, weil das eine gute Grundlage für ein Netzwerk ist, das sich auf einem kurzen Dienstweg noch einmal austauschen kann.

Christian: Wünscht ihr euch das Behörden das vielleicht aufgreifen und das Format ein bisschen Akzeptanz erfährt oder wäre das nur ein schöner Nebeneffekt?

Anna-Carla: Wir haben ja ganz bewusst gesagt, wir machen ein Barcamp, wir machen das anders als andere Anbieter, die das klassische Konferenz- oder Seminarprogramm haben. Und natürlich ist es schön, wenn Leute kennenlernen, das Lernen auch anders geht als mit der klassischen Fortbildung über drei Tage.

Christian: Wenn ich mir das angehört habe, wo finde ich euch jenseits des Hashtags die Informationen zum Katastrophenschutz Barcamp?

Anna-Carla: Entweder auf der Webseite Katastrophenschutz.camp, dann auf der Facebookveranstaltung unter Katastrophenschutzcamp oder auf dem Twitteraccount.

Christian: Das heißt, es ist online zu finden und wenn ich mehr mit den Organisatoren sprechen möchte, wie erreiche ich euch?

Anna-Carla: Also, über die Webseite, da gibt es unsere E-Mail-Adressen, über Twitter. Das ist dann entweder @janmüti, @maikekranaster oder @pintawohl.

Christian: Letzte Frage, haben wir etwas vergessen, was du den Leuten mitgeben möchtest?

Anna-Carla: An dem Tag auf jeden Fall unter dem Hashtag auf Twitter folgen, auch gerne hinterher. Sich auch gerne extern Beteiligen, auch wenn ihr nicht vor Ort sein könnt.
Mitdiskutieren geht trotzdem und das ist ja das Schöne an Twitter.

Christian: Wunderbar, danke für deine Zeit. Und ihr liebe Mithörerinnen und Mithörer auch danke für eure Zeit, wenn ihr Fragen habt, ihr euch Beteiligen wollt den Hashtag habt ihr gehört #KatSBarcamp.

Und wie immer gilt, wenn ihr noch Fragen und Co. habt, ab damit in die Kommentare. Alle Links wie immer im Artikel zum Podcast oder in den Shownotes.

Bildnachweis: georgejmclittle auf 123rf.com

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

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