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09.01.2019 Digitalisierung der sozialen Arbeit, In eigener Sache Von: Christian Müller 1 Kommentar

Social Impact im Fokus: Das sozial-pr (guide) Manifest 2019

2018 habe ich das erste Mal ein Manifest veröffentlicht. Das brachte nicht nur gutes und konstruktives Feedback, sondern auch mir selbst Klarheit. Daher gibt es auch 2019 ein sozial-pr Manifest. Der Fokus: Social Impact.

Social Impact klingt vielleicht nach einem Buzzword, ist für mich jedoch viel mehr. Im Rahmen meines Manifests und meiner selbst gesteckten Mission bedeutet es, mich so wirksam wie möglich für eine positive Veränderung im Sozialbereich, der Sozialen Arbeit und im Themenfeld des Social Entrepreneurships einzusetzen.

Das übergeordnete Ziel: So vielen Menschen wie möglich helfen, in dem ich – mit meinem Team, dazu später mehr – Organisationen und Projekte mit wichtigen Missionen und Aufgaben begleite und unterstütze.

Social Impact und Fokus als Leitsterne 2019

Wer meine Lebenskarriere-Artikel auf Medium liest, kennt bereits meine 7 Grundsätze für das Jahr 2019. Das Prinzip “Fokus auf das Wesentliche” zieht sich dort wie ein roter Faden durch alle Bereiche.

Dieser Fokus gilt sowohl meinem Privatleben als auch meiner Arbeit, eben meiner gesamten Lebenskarriere. Professionell liegt dieser Fokus auf der bereits erwähnte größtmöglichen Wirkung, dem, mittel- und langfristig betrachtet, maximalen Social Impact.

Beruflich hat das zwei Konsequenzen:

  1. Seit dem 01.01.2019 darf ich für 18 Monate das Innovationslabor der Caritas Essen – kurz CariLab – aufbauen. Diese spannende Aufgabe darf ich, das weiß ich nach der ersten Woche bereits, mit tollen KollegInnen angehen. Mein Job ist dabei klar: Der Caritas Essen, ihren Trägern und Verbänden bestehende, moderne und zukunftsgerichtete Lösungen zugänglich zu machen. Sie mit Social-Start-Ups und ExpertInnen zu vernetzen und daran mitzuwirken, ein Umfeld zu schaffen, in dem Veränderung und sinnvolle Innovation für die Wohlfahrt und Soziale Arbeit möglich sind.
  2. sozial-pr wird (in einigen Wochen) zum sozial-pr guide und damit zum Unternehmen. Meine bestehenden KundInnen sind informiert. Natürlich wird sozial-pr guide auch weiterhin NGO, NPO, soziale Träger und Einrichtungen sowie Social-Start-Ups in Sachen Kommunikation und Digitalisierung begleiten. Allerdings wird, hier mein Team stärker zum Einsatz kommen. Einerseits weil ich durch meine spannende Aufgabe bei der Caritas weniger Zeit für die selbstständige Arbeit habe, andererseits aber auch, weil mein Team in manchen Bereichen schlicht so gut ist, dass das Ergebnis für unsere Kunden durch die Teamarbeit besser wird. In den nächsten Monaten wird aus meinem Freiberuf daher ein Unternehmen, die Gründung gehe ich mit meiner wunderbaren Frau Stephanie gemeinsam an. Ich bin fast versucht zu schreiben “sozial-pr wird als sozial-pr guide erwachsen”.

sozial-pr guide: Kommunikations- und Digitalisierungsbegleitung für soziale Innovation und Veränderung

Nein, die Zwischenüberschrift ist kein Tippfehler. Ich spreche bewusst von einer Kommunikations- und Digitialisierungsbegleitung statt von Beratung. Denn eines hat sich in den letzten Jahren gezeigt:

Die Stärke meines Teams – und meine – liegt nicht darin, einfach nur Impulse zu geben und dann wieder zu gehen. Die größte Wirkung – und den größten Nutzen für unsere Kunden – können wir dann liefern, wenn wir nicht nur Impulse geben, sondern die Umsetzung auch aktiv begleiten und unterstützen.

Der Fokus unserer Arbeit hat sich dabei immer weiter von der reinen Social-Media- und Kommunikationsarbeit hin zur Begleitung von Veränderung auf Team-, Organisations- und Konzeptionsebene verschoben.

Hier liegt auch der Schwerpunkt von sozial-pr guide. Wir begleiten als Team:

Natürlich begleiten und unterstützen wir nach wie vor in Sachen digitaler Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation. Unser Fokus liegt allerdings auf der internen Kommunikation, digitalen Arbeitsmethoden und den nötigen Veränderungen der Organisation.

Im Grunde begleiten und unterstützen wir dabei, die Organisation fit für die Veränderung zu machen und Grundlagen zu etablieren. So können Organisationen anstehende Veränderungen verschiedener Arten und in unterschiedlichen Bereichen bewältigen.

Kollege Hendrik Epe geht in eine ähnliche Richtung. Bei ihm liest sich das so:

Mein inhaltlicher Fokus wird 2019 – das schien hier schon durch, glaube ich – beim Thema Agilität liegen. Agilität ließe sich jetzt als langsam abgenutztes und zu häufig verwendetes Buzzword begreifen.

So wird Agilität häufig mit Schnelligkeit und Flexibilität definiert, was in der heutigen Zeit auf den ersten Blick sinnvoll erscheint: Organisationen müssen schnell und immer schneller werden, die Menschen flexibler bis hin zur Aufgabe jeglicher Struktur, jeglichen Halts und jeglicher Orientierung.

Wir unterscheiden uns von Arbeits- und Herangehensweise, steuern jedoch beide auf das gleiche Ziel zu. Daher werden wir 2019 sicherlich häufiger kooperieren. Das wird spannend.

Mit CariLab und sozial-pr guide zu Social Impact

Das wird also der Fokus für mein Jahr 2019: Das Innovationslabor der Caritas Essen – CariLab – die Gründung von sozial-pr guide, mehr Kooperationen und natürlich weiterhin die Mitgliedschaft bei SEND e.V. und die Unterstützung von helpteers.

Ein volles Programm, dass nur mit klarem Fokus und vor allem dem Support meiner wunderbaren Frau Steffi, meiner Freunde, meiner Familie, meinem Team – bei der Caritas und bei sozial-pr guide –  und meinem Netzwerk zu schaffen ist. An dieser Stelle ein großes Dankeschön euch allen, ohne euch wäre all das nicht möglich.

Und natürlich auch ein großes Danke an dich, liebe Leserin und lieber Leser. Ohne dein Feedback, deine Unterstützung, deine Shares, Likes und Empfehlungen hätte ich nicht die Basis, die mir all das ermöglicht. Danke.

Wie sieht dein Manifest oder dein Fokus für 2019 aus? Teile es mit mir – und den anderen LeserInnen – in den Kommentaren und lass uns gemeinsam für einen hervorragenden Start in 2019 sorgen. Ich freu mich drauf.

Porträt Christian Müller

Christian Müller

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Christian unterstützt als Kommunikationsberater Soziale Einrichtungen, Bildungsträger, KMU und Start Ups auf dem Weg in die digitale Kommunikation. Mit seinen Kunden entwickelt er Kommunikationsstrategien, schult Mitarbeiter und hilft dabei, die nötige Kompetenz inhouse aufzubauen. Das Ziel: Die individuell wichtigen Menschen zu erreichen, Gespräche zu initiieren und tragfähige (Kunden) Beziehungen aufzubauen.

Kommentare zu diesem Artikel

[…] haben einige von Ihnen das Manifest meines Mannes, Christian Müller, bekannt unter seiner Marke sozial-pr, gelesen. Christian ist […]

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